Generated by Rank Math SEO, this is an llms.txt file designed to help LLMs better understand and index this website. # Universität Witten/Herdecke ## Sitemaps [XML Sitemap](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/sitemap_index.xml): Includes all crawlable and indexable pages. ## Beiträge - [Kommunizieren im Gesundheitswesen mit TI-Messenger – Dr. Philipp Kurtz Famedly](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/2026/07/13/kommunizieren-im-gesundheitswesen-mit-ti-messenger-dr-philipp-kurtz-famedly/): Der TI-Messenger-Anbieter Famedly legte seine Lösung gegenüber der Gematik offen, sodass Ideen des Unternehmens in die Spezifikation des Messengers einfließen konnten. Für das Berliner Unternehmen hat sich diese Offenheit ausgezahlt, sagt Famedly-Gründer Dr. Philipp Kurtz. Im Interview erklärt er, wie der TI-Messenger inzwischen von Akteuren im Gesundheitswesen genutzt wird, wie viel Spielraum für Innovationen trotz der strengen Regulierung bleibt – und in welchen anderen Branchen der Messenger künftig noch zum Einsatz kommen könnte. - [Innovation im Gesundheitskonzern – Michael Hübner Sana Kliniken AG](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/2026/06/08/start-up-kooperation-sana-kliniken/): Kooperationen von Kliniken mit Start-ups scheitern meistens nicht an der Idee des Jungunternehmens, sondern an fehlender Interoperabilität, zu geringer Betriebsreife oder am fehlenden Business Case, sagt Michael Hübner, Manager Innovationen und Digitalisierung bei der Sana Kliniken AG. Im Interview erklärt er, wie der Auswahlprozess von Start-ups bei der Klinikgruppe abläuft, wie ermittelt wird, ob die neue Lösung zumindest kostenneutral sein wird – und warum es sich manchmal lohnt, nicht zu früh mit Start-ups zusammenzuarbeiten.  - [Künstliche Intelligenz im Gesundheitsmarketing: Potenziale und Herausforderungen entlang der Patient Journey](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/2026/05/19/ki-patient-journey/): Gesundheitsmarketing entwickelt sich vom Informationskanal zum strategischen Steuerungsinstrument entlang der Patient Journey. Künstliche Intelligenz (KI) ermöglicht hierbei eine datenbasierte, situationsbezogene Patientenkommunikation, die entlang der gesamten Patient Journey von Nutzen ist. Für einen erfolgreichen Einsatz sind in diesem Kontext geeignete Governance-Strukturen entscheidend. - [Implementierung digitaler Gesundheitstechnologien – Elsa Rajemison mTomady](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/2026/05/04/health-hack-elsa-rajemison/): enn man eine digitale Gesundheitstechnologie einführt, kommt es nicht nur auf die Technologie an, sondern insbesondere auch auf Vertrauen, sagt Elsa Rajemison, Mitgründerin und Geschäftsführerin von mTomady. Die gemeinnützige Gesellschaft hat eine digitale Gesundheitsplattform und mobiles Gesundheitsportemonnaie entwickelt, die zunächst in Madagaskar genutzt wurden. Im Interview erklärt sie, wie mTomady es schafft, bei den Nutzerinnen und Nutzern Vertrauen in ihre Lösung zu schaffen. - [Telemedizinische Fußvermessung für höhere Prävention – Alexander Görtz scs shoe commerce](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/2026/03/30/telemedizinische-fussvermessung-fuer-hoehere-praevention-digital-health-hack-maerz-2026/): Wenn Beschäftigte die passenden Sicherheitsschuhe erhalten, kann das für weniger krankheitsbedingte Fehltage sorgen, sagt Alexander Görtz, Geschäftsführer der scs shoe commerce GmbH. Im Interview erklärt er, wie sein Unternehmen Arbeitgeber mithilfe von Fußscans, Such-Algorithmus und digitaler Plattform dabei unterstützt, die richtigen Schuhe zu finden. - [Virtual Reality in der medizinischen Ausbildung](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/2026/03/04/virtual-reality-in-der-medizinischen-ausbildung/): Virtual Reality hat sich international als vielversprechende Technologie etabliert. Neben dem Einsatz in der Therapie, der Diagnostik und der Behandlungsplanung revolutioniert VR auch die medizinische Ausbildung. Die Technologie ermöglicht risikofreie Trainingsumgebungen, in denen Studierende üben können, ohne Patienten zu gefährden. - [KI-Strategien im diakonischen Gesundheitskonzern – Sebastian Polag AGAPLESION](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/2026/02/26/ki-strategien-im-diakonischen-gesundheitskonzern-digital-health-hack-januar-2026/): AGAPLESION hat durch einen eigenen Hackathon nicht nur neue KI-Projekte angestoßen, sondern auch ein Umdenken unter den Beschäftigten bewirkt, sagt Sebastian Polag, Finanz- und IT-Vorstand des größten diakonischen Gesundheitskonzerns in Deutschland. Im Interview berichtet er, welche KI-Projekte vom Hackathon nun weiterentwickelt werden. - [AI Governance for healthcare: A global perspective](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/2026/02/27/ai-governance-for-healthcare-a-global-perspective/): AI Governance approaches vary greatly between regions. What does this mean for healthcare organizations worldwide and in the EU in particular? - [Digitale Gesundheitskompetenz: Einflussfaktoren und Ungleichheit in Europa](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/2026/02/25/digitale-gesundheitskompetenz-einflussfaktoren-und-ungleichheit-in-europa/): Digital Literacy, oder im Kontext des Gesundheitswesens auch digitale Gesundheitskompetenz, beschreibt die Fähigkeit, digitale Gesundheitstechnologien zu nutzen. Sie wird dabei sowohl durch soziodemographische und bildungspolitische Faktoren beeinflusst. Digitale Gesundheitstechnologien sollen den Zugang zur Gesundheitsversorgung verbessern. So ist es beispielsweise möglich, Menschen zu versorgen, die regionalbedingt einen eingeschränkten Zugang zu Fachärzten haben. Die Digitalisierung solcher Versorgungsprozesse führt allerdings nicht automatisch zur Vereinfachung des Zugangs zu medizinischen Leistungen. - [KI gegen medizinische Überversorgung: Die Transformation der Arztrolle](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/2026/02/20/ki-gegen-medizinische-ueberversorgung-die-transformation-der-arztrolle/): Das deutsche Gesundheitssystem steckt in einer paradoxen Situation: Einerseits bestehen Fachkräftemangel, Überalterung und drohende Unterversorgung, vor allem in ländlichen Regionen. Andererseits existiert das Problem der medizinischen Überversorgung, also der Erbringung medizinischer Leistungen, bei denen das Schadenspotenzial das Nutzenpotenzial übersteigt. - [Video Consultations in Youth Mental Health: Revolution or Risk?](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/2026/01/20/video-consultations-in-youth-mental-health-revolution-or-risk-2/): Telemental health has rapidly transformed adolescent mental health care, especially during the pandemic. Video consultations can make therapy more accessible and private, sparing young people the need to physically attend a clinic. - [Digital Health gegen die tödlichste Infektionskrankheit](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/2026/01/05/digital-health-gegen-die-toedlichste-infektionskrankheit/): Tuberkulose ist nach wie vor die weltweit tödlichste Infektionskrankheit. Welche Chancen und Grenzen bietet die Digitalisierung bei ihrer Bekämpfung? - [Update ungewollt? Wie Regulierung lernende KI in der Medizin bremst](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/2026/01/05/update-ungewollt-wie-regulierung-lernende-ki-in-der-medizin-bremst/): Lernende KI-Systeme entwickeln sich mit zunehmender Datenverfügbarkeit weiter. Können die aktuellen Regularien diese dynamische Entwicklung adäquat begleiten? - [Interoperabilität im Diabetes-Management: Echtzeitdaten als Chance für das Gesundheitssystem in Deutschland](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/2025/12/23/interoperabilitaet-im-diabetes-management-echtzeitdaten-als-chance-fuer-das-gesundheitssystem-in-deutschland/): Wie können interoperable Datenstrukturen zur Verbesserung der Diabetesversorgung in Deutschland beitragen? - [Digitale Unterstützung in der chronischen Wundversorgung](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/2025/12/23/digitale-unterstuetzung-in-der-chronischen-wundversorgung/): Die pflegerische Versorgung chronischer Wunden umfasst regelmäßige Verbandswechsel, sorgfältige Reinigung, Schmerzmanagement sowie die Beobachtung und Dokumentation des Heilungsverlaufs. Hinzu kommt die Behandlung begleitender Ursachen, wie z. B. die Durchführung von Kompressionstherapien oder die Entlastung druckgefährdeter Körperstellen. Diese Aufgaben sind mit erheblichem Zeitaufwand verbunden; so wird berichtet, dass in der häuslichen Pflege bis zu 70 % der pflegerischen Kapazitäten auf die Wundversorgung entfallen (1). Angesichts des zunehmenden Pflegekräftemangels werden digitale Technologien getestet, um die Pflege zu unterstützen. Offen ist, ob und inwieweit sie die Arbeit der Pflegekräfte tatsächlich erleichtern können. - [Digitaler Zwilling der Lunge – Kei W. Müller](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/2025/12/23/digitaler-zwilling-der-lunge-digital-health-hack-dezember-2025-kei-w-mueller/): Das Start-up Ebenbuild hat einen digitalen Zwilling der Lunge entwickelt. Im Interview erklärt Kei W. Müller, Geschäftsführer und Mitgründer von Ebenbuild, wie das Computermodell dem klinischen Personal künftig dabei helfen soll, die Beatmung besser zu steuern und die Lunge dadurch zu schonen. Er berichtet, wie Biotech- und Pharmafirmen den digitalen Lungenzwilling nutzen, um Wirkstoffe zu entwickeln. - [LinkedIn Hotspot Analyse von generative KI im Gesundheitswesen](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/2025/12/19/linkedin-hotspot-analysis-of-generative-ai-in-healthcare/): In den letzten Jahren haben KI-Technologien, insbesondere Generative AI (GenAI), eine neue Welle technologischer und anwendungsbezogener Innovation ausgelöst. GenAI gilt derzeit als das am breitesten eingesetzte Teilgebiet der KI. Bis 2025 hat sich GenAI von einfacher Textgenerierung zu umfassenden Modellen entwickelt, die komplexe Aufgaben bewältigen können. Diese Entwicklung besitzt ein revolutionäres Potenzial für den Gesundheitssektor. Laut einem MIT Bericht vom Juli 2025 scheitern jedoch 95 Prozent der GenAI Pilotprojekte, und gerade das Gesundheitswesen steckt besonders in der Situation, dass es viele Piloten gibt, aber eine geringe Transformationsrate. Deshalb untersucht diese Ausgabe unserer Analyse zu Social Media Diskussionstrends die zentralen Themen rund um GenAI im Gesundheitswesen. Wir haben dreißig Beiträge mit sehr hoher Interaktion sowie achtzehn zitierte Materialien aus der Woche vom 24. bis 30. November 2025 ausgewählt, um aktuelle Diskussionsschwerpunkte zu GenAI im Gesundheitswesen zu analysieren. - [KI in der Diagnostik: Globale Erwartungen im Wandel?](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/2025/12/02/ki-in-der-diagnostik-globale-erwartungen-im-wandel/): Der Einsatz von Künstlich Intelligenz (KI) in der Diagnostik hat sich in den vergangenen Jahren rasant entwickelt. Wie hat sich die Einschätzung von Experten gegenüber KI im Zeitablauf verändert und welche Risiken sehen sie aktuell? - [Nutzung von Gesundheitsdaten in der Forschung – Susanne Töpfer Bundesdruckerei-Gruppe](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/2025/11/25/nutzung-von-gesundheitsdaten-in-der-forschung-digital-health-hack-november-2025-susanne-toepfer/): Damit die Arbeit mit Gesundheitsdaten in der Forschung künftig besser gelingt, ist es wichtig, für die Sinnhaftigkeit dieser Arbeit zu sensibilisieren, sagt Susanne Töpfer, Senior Business Developer bei der bei Bundesdruckerei-Gruppe und zuständig für die Weiterentwicklung des Datentreuhänders. Im Interview erklärt sie, wie man bei der Pseudonymisierung von Gesundheitsdaten vorgeht. - [Die digitale Arztpraxis: Smart. Vernetzt. Patientenorientiert.](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/2025/11/06/die-digitale-arztpraxis-smart-vernetzt-patientenorientiert/): Das folgende Whitepaper beschreibt den Prozess eines typischen Praxisbesuchs und analysiert die Anwendungsmöglichkeiten digitaler Werkzeuge. - [Dynamische Führung im Krankenhaus: Stabilität in Zeiten des Wandels](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/2025/11/06/dynamische-fuhrung-im-krankenhaus-stabilitat-in-zeiten-des-wandels/): Dieses Whitepaper beleuchtet die Rolle sogenannter dynamischer Führungsfähigkeiten im Krankenhauskontext. Anhand der drei Fähigkeitsdimensionen des Sensing (Wahrnehmen und Einbeziehen relevanter Informationen), des Seizing (schnelles und effizientes Umsetzen neuer Inititativen) und des Trasforming (langfristiges Ausrichten der Organisation) zeigen wir, wie Führungskräfte konkret handeln, damit Krankenhäuser in unsicheren Zeiten wettbewerbsfähig bleiben. Verschiedene Tools und kleine Übungungen dienen als Inspiration, sich im Hinblick auf "dynamische Führungsfähigkeiten" zu reflektieren. - [Connected Care: Die Zukunft der Telemedizin ist gerätegestützt](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/2025/11/05/connected-care-die-zukunft-der-telemedizin-ist-geraetegestuetzt/): Telemedizinische Therapie ermöglicht es, medizinische Leistungen trotz räumlicher Distanz mithilfe audiovisueller Technologien durchzuführen. Gerätegestützte Telemedizin ergänzt das Untersuchungsspektrum um die physische Erhebung von Gesundheitsdaten. - [Drohnen verändern die Blutlogistik im Gesundheitswesen](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/2025/11/04/drohnentransporte-veraendern-die-blutlogistik-im-gesundheitswesen/): In medizinischen Notfällen zählt jede Minute. Blutkonserven kommen jedoch oft verspätet an, weil sie im Verkehr stecken bleiben. Können Drohnen den entscheidenden Vorsprung liefern und damit Versorgung, Effizienz und Nachhaltigkeit verbessern? - [Augen-Check in unterversorgten Gebieten – Dr. Claus Gruber Mirantus Health](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/2025/10/24/augen-check-in-unterversorgten-gebieten-digital-health-hack-oktober-2025-dr-claus-gruber/): Als Start-up muss man bereit sein, Umwege zu gehen, um zur Aufnahme in die Regelversorgung zu gelangen, sagt Dr. Claus Gruber, Gründer von Mirantus Health, einem Start-up für Augen-Check-ups. Im Interview erklärt er, warum neben Augenärzt:innen auch andere Berufsgruppen in die augenärztliche Versorgung integriert und mit Telemedizin kombiniert werden sollten, um Praxen zu entlasten. Er erklärt, wie Routineuntersuchungen helfen können, auf unentdeckte Erkrankungen aufmerksam zu machen – und wo die größte Nachfrage nach den Augenmobilen des Start-ups sind. - [KI-Kompetenzen vermitteln – Dr. Sandra Bobersky ZKIMED](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/2025/09/11/digital-health-hack-september-2025-dr-sandra-bobersky-ki-seepferdchen/): Sobald Mitarbeiter:innen mit KI-Werkzeugen in Berührung kommen, müssen sie geschult werden. Das Zentrum für Künstliche Intelligenz, Medizininformatik und Datenwissenschaften (ZKIMED) der Knappschaft Kliniken will die Beschäftigten in Sachen KI kompetenter machen und setzt dabei auf das KI-Seepferdchen. Im Interview verrät Dr. Sandra Bobersky, wie die KI-Schulungen aussehen und wie mit Vorbehalten gegen KI umgegangen wird. - [Krankenhaus-Resilienz: Die Rolle digitaler Technologien und der Integrationsfähigkeit](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/2025/08/13/krankenhaus-resilienz-die-rolle-digitaler-technologien-und-der-integrationsfaehigkeit/): Im Angesicht multipler globaler Herausforderungen ist der Aufbau organisationaler Resilienz in Krankenhäusern entscheidend für die Funktionsfähigkeit der Gesundheitsversorgung. Welche Faktoren fördern die Krankenhaus-Resilienz? - [Künstliche Intelligenz in Gesundheits-Apps: Was Nutzerinnen und Nutzer wirklich wollen](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/2025/08/11/kuenstliche-intelligenz-in-gesundheits-apps-was-nutzerinnen-und-nutzer-wirklich-wollen/): Künstliche Intelligenz (KI) verändert Diagnostik, Therapie und Administration im Gesundheitswesen. Doch fördert sie auch soziale und ökologische Verantwortung in Krankenhäusern? - [Exoskelette zur Mobilisierung – Steffen Ganders German Bionic](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/2025/08/01/digital-health-hack-august-2025-steffen-ganders/): Aktive Exoskelette kommen in Krankenhäusern zum Beispiel dann zum Einsatz, wenn Patient:innen aus dem Rollstuhl gehoben, gelagert oder gewaschen werden, berichtet Steffen Ganders, Head of Public Affairs bei German Bionic. Im Interview erklärt er, warum man die Arbeitsprozesse auf den Prüfstand stellen muss, wenn man die Geräte einsetzt und wie Krankenhäuser die Anschaffung der Geräte finanzieren. - [Wettbewerb für innovative Health Start-ups – Dr. Elmar Waldschmitt Healthy Hub](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/2025/07/11/digital-health-hack-juli-2025-dr-elmar-waldschmitt-healty-hub/): Mit dem Healthy Hub haben vier Krankenkassen einen Weg gefunden, mit dem sie innovative Versorgungslösungen von Digital-Health-Start-ups ausfindig machen, erklärt Dr. Elmar Waldschmitt, Geschäftsführer des Healthy Hub Wettbewerbs und Leiter der Unternehmensentwicklung bei der BIG direkt gesund. Im Interview erklärt er, welche Kriterien die Lösungen der Start-ups erfüllen müssen, damit sie für die Krankenkassen interessant sind. - [KI-gestützte regulatorische Compliance – Leon Kobinger Certhub](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/2025/06/17/digital-health-hack-juni-2025-leon-kobinger-ki-produktentwicklung/): Der EU AI Act wird für die meisten Hersteller von Software-getriebenen Medizinprodukten mit KI-Komponente keinen großen Zusatzaufwand bedeuten, sagt Leon Kobinger. Für bestimmte Hersteller wird es jedoch herausfordernd, so der Geschäftsführer des Start-ups Certhub, das mit einer KI-gestützten Software Medizintechnikhersteller dabei unterstützt, die Zertifizierung zu automatisieren und die technische Dokumentation zu vereinfachen. Im Interview erzählt er, warum der Faktor Mensch auch beim Einsatz KI-gestützter Systeme wichtig bleibt, welche Anwendungsfelder für KI-gestützte Lösungen im Bereich Regulatory Affairs zukunftsträchtig sind  – und wie die europäische Medizinprodukte-Verordnung angepasst werden sollte, um den Herstellern mehr Planungssicherzeit zu geben. - [An alle, die die digitale Gesundheitsversorgung mitgestalten: Inklusion beginnt bei Ihnen](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/2025/06/04/an-alle-die-die-digitale-gesundheitsversorgung-mitgestalten-inklusion-beginnt-bei-ihnenan-alle-die-die-digitale-gesundheitsversorgung-mitgestalten-inklusion-beginnt-bei-ihnen/): Technologie ohne Inklusion ist kein Fortschritt. Sie ist lediglich ein weiteres Hindernis. Wie können wir also sicherstellen, dass digitale Gesundheit wirklich für alle funktioniert? - [Telemedizin verbessert Nachsorge bei Herzinsuffizienz: Ergebnisse der AMULET-Studie](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/2025/06/04/telemedizin-verbessert-nachsorge-bei-herzinsuffizienz-ergebnisse-der-amulet-studie/): Was kann eine strukturierte telemedizinische Nachsorge bei chronisch erkrankten Patientinnen und Patienten bewirken? Die AMULET-Studie geht dieser Frage am Beispiel der Herzinsuffizienz nach. - [Telemedizinische Beratung für ältere Patientinnen und Patienten](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/2025/06/04/telemedizinische-beratung-fur-altere-patientinnen-und-patienten/): Mit der wachsenden Zahl digitaler Technologien steigt auch die Verunsicherung vieler älterer Menschen. Es lohnt sich ein genauer Blick auf ihre Bedürfnisse und Herausforderungen. - [Opt-Out: Richtiger Ansatz für eine bessere Nutzung und Vertrauen in die ePA?](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/2025/06/02/opt-out-richtiger-ansatz-fuer-eine-bessere-nutzung-und-vertrauen-in-die-epa/): Ist Opt-Out bei der ePA der richtige Ansatz und können Patientinnen und Patienten der ePA vertrauen? - [Psychischen Erkrankungen mit VR begegnen](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/2025/05/22/psychischen-erkrankungen-mit-vr-begegnen/): Die Anwendung von Virtual Reality (VR) in der psychischen Gesundheitsversorgung eröffnet neue Dimensionen in Diagnostik, Therapie und Prävention. Als immersive Technologie ermöglicht VR es, computergenerierte Umgebungen zu schaffen, in denen Patientinnen und Patienten realitätsnahe Erfahrungen machen können – kontrolliert, sicher und therapeutisch gezielt. Insbesondere bei psychischen Erkrankungen wie Angststörungen, posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS), Depressionen oder spezifischen Phobien zeigt sich VR als vielversprechendes Instrument zur Unterstützung klassischer Therapiemethoden. VR-Therapie bietet einen hohen Grad an Individualisierung und Anpassbarkeit. Sie erlaubt es Therapeutinnen und Therapeuten, spezifische Auslöser oder angstauslösende Situationen gezielt zu simulieren und gemeinsam mit den Patienten zu bearbeiten – ein zentraler Bestandteil verhaltenstherapeutischer Expositionsverfahren. - [Wenn Algorithmen Geburtsentscheidungen mitbestimmen – Fortschritt mit Vertrauensfrage](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/2025/05/12/wenn-algorithmen-geburtsentscheidungen-mitbestimmen-fortschritt-mit-vertrauensfrage/): KI kann Vorhersagen für eine natürliche Geburt nach einem vorangegangenen Kaiserschnitt liefern. Doch wie verlässlich sind sie und wie viel Vertrauen können werdende Mütter in sie setzen? - [Künstliche Intelligenz als Wegbereiter für soziale und nachhaltige Innovation im Krankenhaus](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/2025/04/08/kuenstliche-intelligenz-als-wegbereiter-fuer-soziale-und-nachhaltige-innovation-im-krankenhaus/): Künstliche Intelligenz (KI) verändert Diagnostik, Therapie und Administration im Gesundheitswesen. Doch fördert sie auch soziale und ökologische Verantwortung in Krankenhäusern? - [Digitale Technologien für Hebammen: Anwendung heute und Potenziale für morgen](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/2025/04/08/digitale-technologien-fur-hebammen/): Hebammen bilden das Fundament der Gesundheitsversorgung von werdenden Müttern und Neugeborenen. Allerdings gibt es weltweit einen Hebammenmangel, der durch verschiedene Belastungsfaktoren verstärkt wird - [Wie wird das Gesundheitswesen durch KI beeinflusst?](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/2025/04/08/wie-wird-das-gesundheitswesen-durch-ki-beeinflusst/): Erfahren Sie, wie KI den Gesundheitssektor heute prägt, welche großen Herausforderungen die Einführung von KI behindern und was als Nächstes zu erwarten ist. - [KI im Stresstest: Können Chat GPT und Copilot die Triage in der Notaufnahme revolutionieren?](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/2025/04/02/ki-im-stresstest-koennen-chat-gpt-und-copilot-die-triage-in-der-notaufnahme-revolutionieren/): Die Triage in der Notaufnahme ist ein entscheidender Schritt für die adäquate weitere Versorgung von Patientinnen und Patienten. Wie gut sind gängige KI-Modelle in der Triage echter Patientinnen und Patienten und wo liegen die Herausforderungen? - [Kampf der Systeme: Wie gelingt die Anwendung von KI im Gesundheitswesen langfristig?](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/2025/04/02/kampf-der-systeme-wie-gelingt-die-anwendung-von-ki-im-gesundheitswesen-langfristig/): Künstliche Intelligenz (KI) verspricht zahlreiche Vorteile für Gesundheitsorganisationen. Die für die Einführung in der Versorgung relevanten Faktoren sind weitgehend bekannt. Doch wie schaffen es Führungskräfte, KI langfristig im Krankenhaus zu verankern? - [Patientenorientierung stärken: Ein Experiment in Norwegen zeigt Erfolgsfaktoren für Innovation](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/2025/04/02/patientenorientierung-staerken-ein-experiment-in-norwegen-zeigt-erfolgsfaktoren-fuer-innovation/): Pflegefachkräfte arbeiten unter hohem Zeitdruck –bleibt da Raum für Innovation? Eine aktuelle Studie zeigt, welche Strategien wirklich funktionieren. - [LinkedIn Analysis on Digitalisation of Hospital Logistics](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/2025/04/02/linkedin-analysis-on-digitalisation-hospital-logistics/): Digital hospital logistics is an increasingly vital topic that plays a key role in enhancing the efficiency and effectiveness of modern healthcare systems. Encompassing the management of medical supplies, equipment, transport, and internal workflows, hospital logistics has a direct impact on both operational performance and patient care. - [A Ray of Hope: Innovations for Low- and Middle-Income Countries](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/2025/04/01/a-ray-of-hope-innovations-for-low-and-middle-income-countries-2/): How can inclusive innovation overcome infrastructure barriers to transform global healthcare? - [Was beeinflusst das unternehmerische Handeln von Ärzten und welche Auswirkungen hat es auf das Gesundheitssystem?](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/2025/04/01/was-beeinflusst-das-unternehmerische-handeln-von-aerzten/): Ärzte durchlaufen eine lange Ausbildung, dennoch verlassen einige die klinische Praxis, um unternehmerisch tätig zu werden. Welche Faktoren motivieren sie, und welche Folgen hat dies für das Gesundheitssystem? - [Europäische Gesundheitssysteme im Vergleich: Digitalisierungsgrad und Zugang zu medizinischen Leistungen](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/2025/03/17/europaeische-gesundheitssysteme-im-vergleich-digitalisierungsgrad-und-zugang-zu-medizinischen-leistungen/): Eine aktuelle gesundheitsökonomische Studie analysiert 27 EU-Mitgliedstaaten im Hinblick auf Gesundheitsausgaben, Digitalisierungsgrad und den Zugang zu medizinischen Leistungen. Durch eine Clusteranalyse konnten fünf Ländergruppen identifiziert werden. - [Gerätegestützte Telemedizin für besseren Versorgungszugang – Jens Neubert GoMedicus Services GmbH](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/2025/03/14/digital-health-hack-maerz-2025-jenz-neubert-telemedizin/): Gerätegestützte Telemedizin führt nicht nur zu weniger Krankenhauseinweisungen, sondern spart auch Zeit und ermöglicht es, mehr Diagnosen durchzuführen, sagt Jens Neubert, Geschäftsführer der GoMedicus Services GmbH. Im Interview erklärt er, warum sein Unternehmen selbst Praxen betreibt und Ärzte beschäftigt, um den Zugang von Innovationen über den Arzt hin zum Patienten zu verbessern. - [LinkedIn Hotspot Analysis of Device-Assisted Telemedicine](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/2025/03/14/linkedin-hotspot-analysis-of-device-assisted-telemedicine-2/): Welcome to a deep dive into the world of device-assisted telemedicine—a game-changer in modern healthcare! - [Global Digi-Health Monitor: Calendar Week 9, 2025](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/2025/03/05/global-digi-health-monitor-calendar-week-9-2025/): A new Australian study warns about using ChatGPT for medical advice. About 10% of Australians asked AI health questions in early 2024, with higher rates among people with low health literacy or from non-English speaking backgrounds. Most users "somewhat" trusted the AI's answers. While AI offers instant, simple health information, it's dangerous for questions needing clinical judgment. The study found 61% of users asked questions that should be directed to healthcare professionals instead. Researchers recommend building "AI health literacy" and directing people to proper resources like HealthDirect, which offers nurse helplines and symptom-checking tools. - [Regulation and Evaluation of Medical Apps: Alternatives Needed?](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/2025/02/27/regulation-and-evaluation-of-medical-apps-alternatives-needed/): Medical apps are mainly regulated as medical devices. However, these applications evolve quickly, raising the question of whether current approaches for regulation and evaluation are sufficient or if new incentives are needed. ## Seiten - [Pioniere in Nordrhein-Westfalen – Virtual Reality](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/pioniere-in-nordrhein-westfalen/pioniere-in-nordrhein-westfalen-virtual-reality/): Was macht Gesundheitsorganisationen in Nordrhein-Westfalen zu echten Pionieren im Bereich Virtual Reality?Während viele gerade erst ihre Reise beginnen, haben einige bereits bemerkenswerte Erfolge bei der Digitalisierung erzielt. AHEAD beleuchtet diese Pioniere und ermittelt durch wissenschaftliche Forschung die entscheidenden Erfolgsfaktoren. Entdecken Sie unsere vier Pioniere im Bereich Virtual Reality im Gesundheitswesen in Nordrhein-Westfalen. - [Pioniere in Nordrhein-Westfalen – Telemedizin](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/pioniere-in-nordrhein-westfalen/pioniere-in-nordrhein-westfalen-telemedizin/): Was macht Gesundheitsorganisationen in Nordrhein-Westfalen zu echten Pionieren im Bereich Telemedizin?Während viele gerade erst ihre Reise beginnen, haben einige bereits bemerkenswerte Erfolge bei der Digitalisierung erzielt. AHEAD beleuchtet diese Pioniere und ermittelt durch wissenschaftliche Forschung die entscheidenden Erfolgsfaktoren. Entdecken Sie unsere sechs Pioniere im Bereich Telemedizin im Gesundheitswesen in Nordrhein-Westfalen. - [Pioniere in Nordrhein-Westfalen – Robotik](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/pioniere-in-nordrhein-westfalen/pioniere-in-nordrhein-westfalen-robotik/): Was macht Gesundheitsorganisationen in Nordrhein-Westfalen zu echten Pionieren im Bereich Robotik?Während viele gerade erst ihre Reise beginnen, haben einige bereits bemerkenswerte Erfolge bei der Digitalisierung erzielt. AHEAD beleuchtet diese Pioniere und ermittelt durch wissenschaftliche Forschung die entscheidenden Erfolgsfaktoren. Entdecken Sie unsere fünf Pioniere im Bereich Robotik im Gesundheitswesen in Nordrhein-Westfalen. - [Pioniere in Nordrhein-Westfalen – Bildgebung](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/pioniere-in-nordrhein-westfalen/pioniere-in-nordrhein-westfalen-bildgebung/): Was macht Gesundheitsorganisationen in Nordrhein-Westfalen zu echten Pionieren im Bereich der Bildgebung?Während viele gerade erst ihre Reise beginnen, haben einige bereits bemerkenswerte Erfolge bei der Digitalisierung erzielt. AHEAD beleuchtet diese Pioniere und ermittelt durch wissenschaftliche Forschung die entscheidenden Erfolgsfaktoren. Entdecken Sie unsere drei Pioniere im Bereich der Bildgebung in Nordrhein-Westfalen. - [Pioniere in Nordrhein-Westfalen – Drohnen](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/pioniere-in-nordrhein-westfalen/pioniere-in-nordrhein-westfalen-drohnen/): Was macht Gesundheitsorganisationen in Nordrhein-Westfalen zu echten Pionieren bei der Nutzung von Drohnen?Während viele gerade erst ihre Reise beginnen, haben einige bereits bemerkenswerte Erfolge bei der Digitalisierung erzielt. AHEAD beleuchtet diese Pioniere und ermittelt durch wissenschaftliche Forschung die entscheidenden Erfolgsfaktoren. Entdecken Sie unseren Pionier im Bereich Drohnen im Gesundheitswesen in Nordrhein-Westfalen. - [Pioniere in Nordrhein-Westfalen – Digitale Plattformen](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/pioniere-in-nordrhein-westfalen/pioniere-in-nordrhein-westfalen-digitale-plattformen/): Was macht Gesundheitsorganisationen in Nordrhein-Westfalen zu echten Pionieren bei digitalen Plattformen?Während viele gerade erst ihre Reise beginnen, haben einige bereits bemerkenswerte Erfolge bei der Digitalisierung erzielt. AHEAD beleuchtet diese Pioniere und ermittelt durch wissenschaftliche Forschung die entscheidenden Erfolgsfaktoren. Entdecken Sie unsere drei Pioniere im Bereich digitaler Plattformen im Gesundheitswesen in Nordrhein-Westfalen. - [Pioniere in Nordrhein-Westfalen – Digitales Prozessmanagement](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/pioniere-in-nordrhein-westfalen/pioniere-in-nordrhein-westfalen-digitales-prozessmanagement/): Was macht Gesundheitsorganisationen in Nordrhein-Westfalen zu echten Pionieren im digitalen Prozessmanagement?Während viele gerade erst ihre Reise beginnen, haben einige bereits bemerkenswerte Erfolge bei der Digitalisierung erzielt. AHEAD beleuchtet diese Pioniere und ermittelt durch wissenschaftliche Forschung die entscheidenden Erfolgsfaktoren. Entdecken Sie unsere fünf Pioniere im Bereich digitales Prozessmanagement im Gesundheitswesen in Nordrhein-Westfalen. - [Pioniere in Nordrhein-Westfalen – Künstliche Intelligenz](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/pioniere-in-nordrhein-westfalen/pioniere-in-nordrhein-westfalen-kuenstliche-intelligenz/): Was macht Gesundheitsorganisationen in Nordrhein-Westfalen zu echten Pionieren im Bereich der künstliche Intelligenz?Während viele gerade erst ihre Reise beginnen, haben einige bereits bemerkenswerte Erfolge bei der Digitalisierung erzielt. AHEAD beleuchtet diese Pioniere und ermittelt durch wissenschaftliche Forschung die entscheidenden Erfolgsfaktoren. Entdecken Sie unsere fünf Pioniere im Bereich KI im Gesundheitswesen in Nordrhein-Westfalen. - [VITREA Klinik Hattingen – Rehabilitationszentrum für Neurologie, Neurochirurgie, Neuropädiatrie](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/vitrea-klinik-hattingen-neurologisches-rehabilitations-zentrum/): Die VITREA Klinik Hattingen zeigt, wie robotikgestützte Systeme in der neurologischen Rehabilitation erfolgreich integriert werden können. - [Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie des Universitätsklinikums Münster](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/klinik-fuer-allgemein-viszeral-und-transplantationschirurgie-des-universitaetsklinikums-muenster/): Vorreiterrolle in der Digitalisierung - [Universitätsambulanz der Universität Witten/Herdecke](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/universitaetsambulanz-fuer-integrative-gesundheitsversorgung-und-naturheilkunde-an-der-universitaet-witten-herdecke/): Vorreiterrolle in der Digitalisierung - [St. Elisabeth Hospital Iserlohn](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/st-elisabeth-hospital-iserlohn/): Der lizenzierte Einsatz von Drohnen im routinemäßigen Probentransport ist im deutschen Gesundheitswesen ein Novum. Zum Zeitpunkt der Verwirklichung existierte kein etabliertes Referenzmodell, an dem sich die Beteiligten orientieren konnten. Die Realisierung der Routineflüge war daher mit erheblichen Unsicherheiten verbunden. Zahlreiche technische, regulatorische und organisatorische Fragestellungen mussten im Projektverlauf erstmals gelöst werden. Grundlage für die erfolgreiche Umsetzung bildete eine gemeinsame Vision der beteiligten Akteure sowie die geteilte Überzeugung, dass die Technologie einen relevanten Mehrwert für klinische Abläufe und ökologische Nachhaltigkeit schaffen kann. Gleichzeitig erforderte das Vorhaben ein hohes Maß an Flexibilität und gegenseitigem Verständnis, um neue Herausforderungen situativ und partnerschaftlich zu bewältigen. Durch diese partnerschaftliche Kooperation unterschiedlicher Akteure aus der medizinischen Versorgung, der Labordiagnostik und der Logistik konnte erstmals in Nordrhein-Westfalen ein Routinebetrieb für den Transport von Laborproben und Blutkonserven mittels Drohnen etabliert werden. - [Resi Stemmler Haus Stiftung Marien-Hospital Euskirchen](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/resi-stemmler-haus-stiftung-marien-hospital-euskirchen/): Im Resi Stemmler Haus wurden TeleDoc-Stationen eingeführt, um die ärztliche Betreuung telemedizinisch zu unterstützen. Die Einführung erforderte den Aufbau technischer Infrastruktur, Schulungen für das Personal sowie eine enge Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern. Die Technologie wurde schrittweise in die Arbeitsabläufe integriert und ist heute fester Bestandteil der Versorgung. - [MEDIAN Digitales Gesundheitszentrum Düsseldorf](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/median-duesseldorf/): Digitale Versorgung wird in diesem Umfeld nicht als isoliertes Einzelprojekt verstanden, sondern als integraler Bestandteil eines langfristigen Versorgungsmodells entlang der gesamten Versorgungskette. Ausgangspunkt bildeten digitale Nachsorgeprogramme, mit denen Patienten nach einem stationären Aufenthalt weiterhin therapeutisch begleitet werden konnten. Aufbauend darauf wurde das Konzept schrittweise erweitert, sodass digitale Angebote heute verschiedene Phasen entlang der Versorgung abdecken. - [Kardiologische Gemeinschaftspraxis Brilon](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/kardiologische-gemeinschaftspraxis-brilon/): Vorreiterrolle in der Digitalisierung - [Diakonie Klinikum Jung-Stilling Siegen](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/diakonie-klinikum-jung-stilling-siegen/): Im Herzen des Siegerlands gelegen, zählt die Neurochirurgie des Klinikums Jung-Stilling sowohl hinsichtlich ihrer technologischen Ausstattung als auch ihres Behandlungsspektrums zu den hochspezialisierten Versorgungszentren in Deutschland. Ausgangspunkt dafür ist der kontinuierliche Anspruch, sowohl die Patientenversorgung als auch die Ausbildung des medizinischen Nachwuchses stetig zu verbessern. - [Herz- und Diabeteszentrum NRW](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/hdz-nrw/): Obwohl das HDZ NRW nicht in einem großen urbanen Zentrum angesiedelt ist, hat sich das Haus über Jahrzehnte hinweg zu einer international anerkannten Spezialklinik für Herz-Kreislauf-Erkrankungen entwickelt. Diese Leistungsfähigkeit wird im Zentrum nicht als statischer Erfolg verstanden, sondern als Verpflichtung zur kontinuierlichen Weiterentwicklung. Der Anspruch, medizinische Spitzenleistungen dauerhaft zu sichern, führt zu einer ausgeprägten Innovationskultur in der klinischen Arbeit. Neue Technologien und Verfahren werden aktiv geprüft, frühzeitig eingesetzt und wissenschaftlich begleitet, um die Behandlungsmöglichkeiten weiter zu verbessern. - [Klinik für Hals- Nasen- und Ohrenheilkunde des UK Essen](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/klinik-fuer-hals-nasen-und-ohrenheilkunde-des-uk-essen/): Die HNO-Klinik der Universitätsmedizin Essen wurde im Jahr 2025 vom Magazin Focus als Top nationale Fachklinik im Bereich Kopf-Hals-Tumoren ausgezeichnet und ist zugleich ein zertifiziertes Kopf-Hals-Tumorzentrum, das aktiv in internationale Versorgungs- und Forschungsnetzwerke eingebunden ist. Mit der Etablierung des Smart-OPs wurde die operative Versorgung grundlegend neu organisiert: Nicht einzelne Technologien stehen im Mittelpunkt, sondern die systematische Integration digitaler Verfahren entlang der gesamten Behandlungskette. Sämtliche Prozessschritte, von der präoperativen Diagnostik und Planung über die intraoperative Durchführung bis hin zu Dokumentation und Kommunikation, sind digital unterstützt und systematisch miteinander vernetzt. Die technologische Ausstattung der Operationssäle schafft die Voraussetzungen dafür, dass Patienten im Smart-OP eine Behandlung auf dem neuesten Stand der medizinischen und technologischen Entwicklung erhalten. - [Kinderpalliativzentrum Lichtblicke in Datteln](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/kinderpalliativzentrum-lichtblicke-in-datteln/): Im Kinderpalliativzentrum Datteln auf der Station Lichtblicke wird erstmals systematisch ein Telemonitoring-System für langzeitbeatmete Kinder eingesetzt. Die erfolgreiche Einführung des Telemonitorings im Kinderpalliativzentrum ist die Folge eines starken gemeinsamen Verantwortungsgefühls im interdisziplinären Team. Ärzte, Pflegekräfte und Beatmungstherapeuten tragen das Projekt mit spürbarer persönlicher Verantwortung und gleichen technische Barrieren im Bereich der Interoperabilität verschiedener Systeme so aus. Das Telemonitoring verbinden sie mit persönlichen Besuchen vor Ort. - [ÜBAG Zentrum für Umfassende Medizin](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/uebag-zentrum-fuer-umfassende-medizin/): Die Gesundheitsplattform OWL ist aus einer engen regionalen Zusammenarbeit in der Region Paderborn entstanden. Krankenhausdirektoren, und Vertreter der niedergelassenen Ärzteschaft tauschen sich regelmäßig über die Verbesserung der Versorgung aus. Die Plattform wurde zwischen 2019 und 2022 im Rahmen eines Förderprojekts entwickelt und ging 2023 in den regulären Betrieb über. Dr. Bandorski gehört zu den Mitinitiatoren der Plattform und erprobte die Plattform in seiner Praxis, sodass Erfahrungen aus der hausärztlichen Versorgung direkt in die Weiterentwicklung der Plattform einfließen konnten. Entscheidend war dabei eine kooperative Haltung: Zwischen den beteiligten Einrichtungen stand nicht der Wettbewerb im Vordergrund, sondern eine gemeinsame Vision, die Digitalisierung der regionalen Gesundheitsversorgung aktiv voranzubringen. Die Plattform ist damit ein Beispiel dafür, wie lokale Kooperation zum Erfolgsfaktor für digitale Innovation werden kann. Durch den engen Austausch zwischen ambulanten Praxen und Krankenhäusern ist eine Lösung entstanden, die sich direkt an den Anforderungen der Versorgung orientiert. Für Patienten bedeutet dies vor allem eine bessere Vernetzung der Behandlung, schnellere Informationsflüsse und eine höhere Versorgungsqualität. - [St. Antonius-Hospital Gronau](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/st-antonius-hospital-gronau/): Seit 2006 setzt das St. Antonius-Hospital Gronau das da Vinci®-System ein und gehört damit zu den ersten Krankenhäusern in Deutschland. In diesem Zeitraum wurden bereits rund 26.000 Operationen mit der innovativen da Vinci®-Technologie durchgeführt. Am St. Antonius-Hospital Gronau ist kontinuierliches Lernen zu einem zentralen Bestandteil der Organisationskultur geworden. Die Technologie bildet dabei nicht nur ein chirurgisches Werkzeug, sondern den Ausgangspunkt für eine langfristige Weiterentwicklung von Ausbildung, Prozessen und interprofessioneller Zusammenarbeit. Ein wesentlicher Bestandteil ist die konsequente Ausrichtung auf Ausbildung und Wissenstransfer. Mit dem European Robotic Institute (ERI) am Prostata Centrum Gronau (PCG) wurde ein Trainingszentrum geschaffen, das Ärztinnen und Ärzte sowie Chirurgisch-Technische Assistenten (CTAs) ausbildet und zugleich den systematischen Wissenstransfer innerhalb der Einrichtung stärkt. - [AMBULANTICUM Herdecke](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/ambulanticum-herdecke/): Die Gründung des AMBULANTICUM® geht auf die persönliche Geschichte von Dr. Bernhard Krahl und seiner Lebensgefährtin Marion Schrimpf zurück. Nach zwei schweren Schlaganfällen im Jahr 2007 galt Dr. Krahl als austherapiert. Durch intensive Rehabilitation in verschiedenen Ländern gelang ihm jedoch eine bemerkenswerte Rückkehr in ein selbstständiges und selbstbestimmtes Leben. Aus dieser Erfahrung heraus gründete er 2011 gemeinsam mit Marion Schrimpf das AMBULANTICUM®. - [Christliches Klinikum Unna](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/christliches-klinikum-unna/): Der Einsatz des MAKO-Systems hat in der Orthopädie des Christlichen Klinikums zu einer stark standardisierten Operationsroutine geführt. Von der präoperativen CT-Bildgebung über die digitale Planung bis zur Implantation folgt der Eingriff klar definierten Prozessschritten. Diese digital unterstützten und standardisierten Abläufe erleichtern die Zusammenarbeit im OP-Team, erhöhen die Planbarkeit komplexer Eingriffe und sorgen für einen reibungslosen Ablauf der Operationen. Gleichzeitig tragen sie dazu bei, chirurgische Ergebnisse reproduzierbarer zu machen und operative Kapazitäten effizienter zu nutzen. Wie eingespielt diese Prozesse inzwischen sind, zeigte sich auch bei einem besonderen Aktionstag der Klinik im Jahr 2023: In einer zwölfstündigen OP-Sonderschicht führten drei Teams mithilfe des MAKO-Systems elf Knieprothesenoperationen an einem Tag durch – eine „Weltbestleistung.“ - [Institut für Neuroradiologie und Klinik für Neurologie des Katholischen Klinikums Bochum    ](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/institut-fuer-neuroradiologie-und-klinik-fuer-neurologie-des-katholischen-klinikums-bochum/): Vorreiterrolle in der Digitalisierung - [Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie des Klinikums Dortmund    ](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/klinik-fuer-mund-kiefer-und-gesichtschirurgie-des-klinikums-dortmund/): Vorreiterrolle in der Digitalisierung - [Zahnärztliche Gemeinschaftspraxis und kieferorthopädische Praxis der Familie Schnitzler](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/zahnaerztliche-gemeinschaftspraxis-und-kieferorthopaedische-praxis-der-familie-schnitzler/): Vorreiterrolle in der Digitalisierung - [Telenotarzt des Rettungsdienstes Stadt Aachen](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/telenotarzt-des-rettungsdienstes-stadt-aachen/): Der Aachener Telenotarzt entstand aus wissenschaftlichen Forschungsprojekten, die von Notfallmedizinern der RWTH Aachen initiiert und entwickelt wurden. Mit großer Überzeugung und Durchsetzungskraft gelang es den beteiligten Ärzten und Partnerinstitutionen, das Konzept vom Forschungsprojekt in den praktischen Einsatz zu überführen. Dabei mussten zunächst rechtliche, organisatorische und technische Hürden überwunden werden – etwa die rechtliche Absicherung telemedizinischer ärztlicher Entscheidungen, der Aufbau einer stabilen Datenübertragung im Rettungsdienst sowie die Akzeptanz des neuen Modells im bestehenden Notarztsystem. - [Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie des Alfried Krupp Krankenhauses in Essen](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/klinik-fuer-allgemein-und-viszeralchirurgie-des-alfried-krupp-krankenhauses-in-essen/): Vorreiterrolle in der Digitalisierung - [HNO-Zentrum-Ruhr](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/hno-zentrum-ruhr/): Vorreiterrolle in der Digitalisierung - [Dermazentrum Neuss](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/dermazentrum-neuss/): Der Einsatz eines KI-gestützten Body-Mapping-Hautscannersystems ist in Dermatologiepraxen in NRW noch die Ausnahme. Das Dermazentrum Neuss gehört zu den wenigen Praxen, die diese Technologie bereits im laufenden Versorgungsalltag einsetzen, getrieben von der Überzeugung, dass moderne Diagnostik und empathische Patientenversorgung keine Gegensätze sind. - [MVZ Aachen Campus Praxis am Universitätsklinikum Aachen](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/mvz-aachen-campus-praxis-am-universitaetsklinikum-aachen/): Vorreiterrolle in der Digitalisierung - [AllDent Zahnzentrum](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/alldent-zahnzentrum/): Vorreiterrolle in der Digitalisierung - [Klinik für Neurochirurgie des Universitätsklinikums Münster](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/pioniere-in-nordrhein-westfalen/pioniere-in-nordrhein-westfalen-virtual-reality/klinik-fuer-neurochirurgie-des-universitaetsklinikums-muenster/): Vorreiterrolle in der Digitalisierung - [Pioniere in Nordrhein-Westfalen – Krankenhäuser und Notaufnahmen](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/pioniere-in-nordrhein-westfalen/pioniere-in-nordrhein-westfalen-krankenhaeuser-und-notaufnahmen/): Was macht Gesundheitsorganisationen in Nordrhein-Westfalen zu echten Pionieren der digitalen Transformation? - [Pioniere in Nordrhein-Westfalen – Reha- und Pflegezentren](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/pioniere-in-nordrhein-westfalen/pioniere-in-nordrhein-westfalen-reha-und-pflegezentren/): Was macht Gesundheitsorganisationen in Nordrhein-Westfalen zu echten Pionieren der digitalen Transformation? - [Pioniere in Nordrhein-Westfalen](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/pioniere-in-nordrhein-westfalen/): Was macht Gesundheitsorganisationen in Nordrhein-Westfalen zu echten Pionieren der digitalen Transformation? - [WHITEPAPER](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/whitepaper/): Das Team des ATLAS-Projekts schreibt regelmäßig Whitepaper, in denen aktuelle Themen der Digitalisierung des Gesundheitswesens umfassend beleuchtet werden. Dabei werden konkrete Beispiele aus Wissenschaft und Industrie analysiert, zukünftige Potenziale für die Branche aufgezeigt und Expertinnen und Experten aktiv mit einbezogen. - [AKTUELLES](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/aktuelles/): Neue Inhalte auf dem ATLAS - Wöchentlich werden neue Science Digests, Podcasts und ein Mal im Monat der Digital Health Hack auf dem ATLAS veröffentlicht. Außerdem veröffentlich wir regelmäßig neue Hub-Interviews und LinkedIn Beiträge. - [Glossar](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/glossar-2/) - [Pioniere in Nordrhein-Westfalen – Praxen](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/pioniere-in-nordrhein-westfalen/pioniere-in-nordrhein-westfalen-praxen/): Was macht Gesundheitsorganisationen in Nordrhein-Westfalen zu echten Pionieren der digitalen Transformation? - [Healthcare Career Talk](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/healthcare-career-talk/): Berufswege im Gesundheitswesen sind heute so divers wie nie – Wir machen diese Vielfalt hörbar.Menschen aus Versorgung, Forschung, Pharmazie, Medizintechnik oder Startups erzählen im Healthcare Career Talk, wie sie dorthin gekommen sind, wo sie heute stehen. Die persönlichen Geschichten der Gäste öffnen dabei neue Perspektiven: Was bewegt die Branche? Welche digitalen Trends verändern Rollen und Routinen? Wo entstehen neue Berufsbilder, und wie sieht die Gesundheitswirtschaft von morgen aus? - [Robotik in der Pflege entlastet Health Professionals in NRW](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/robotik-in-der-pflege-entlastet-health-professionals-in-nrw/): Der demografische Wandel stellt Pflegeeinrichtungen zunehmend vor große Herausforderungen. Die Zahl pflegebedürftiger Menschen steigt, während gleichzeitig Fachkräftemangel herrscht. In diesem Kontext rückt der Einsatz von Robotik in der Pflege zunehmend in den Fokus. Robotik in der Pflege kann physisch unterstützende Aufgaben wie das Heben von Patienten oder die Verteilung von Medikamenten übernehmen, aber auch soziale Funktionen erfüllen, etwa durch Kommunikation, Erinnerung an Tagesstrukturen oder einfache Unterhaltung. Dabei ersetzen sie nicht die menschliche Zuwendung, sondern entlasten Pflegekräfte und ermöglichen mehr Zeit für zwischenmenschliche Betreuung. Der gezielte Einsatz robotischer Assistenzsysteme eröffnet somit neue Perspektiven für eine menschenzentrierte und gleichzeitig technologisch unterstützte Pflege der Zukunft. - [Mit Künstlicher Intelligenz in der Prävention die öffentliche Gesundheit nachhaltig verbessern](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/mit-kunstliche-intelligenz-in-der-pravention-die-offentliche-gesundheit-nachhaltig-verbessern/): Künstliche Intelligenz in der Prävention markiert einen fundamentalen Paradigmenwechsel in der Gesundheitsversorgung: Weg von der reaktiven Behandlung hin zur proaktiven Gesundheitsförderung. Durch die Analyse großer Datenmengen, Mustererkennung in Echtzeit und personalisierte Risikoprofile verspricht Künstliche Intelligenz in der Prävention, Maßnahmen nicht nur effizienter, sondern auch individueller zu gestalten. Damit entstehen neue Möglichkeiten, Erkrankungen früher zu erkennen, Risikofaktoren gezielter zu adressieren und Gesundheitsverhalten langfristig zu beeinflussen. Doch mit diesen technologischen Fortschritten gehen auch komplexe Fragen einher – etwa zur Datensouveränität, zu strukturellen Ungleichheiten oder zur Rolle menschlicher Entscheidung im Zusammenspiel mit algorithmischen Systemen. Wir haben für den Technologie-Hub Künstliche Intelligenz mit drei Expertinnen und Experten gesprochen, um die Chancen und Herausforderungen von KI in der Prävention zu erkunden. Stefan Zipperer ist Co-Gründer und Geschäftsführer von Gesundheit bewegt. Mit seinem Team aus Präventionsexperten arbeitet er in den Themenfeldern Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF), Azubifitness, Frauengesundheit, Mentale Gesundheit, Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) und das neue Trendthema Longevity. Das Unternehmen bietet eine Digitale BGF-Plattform, Gesundheitskampagnen via App, Motivations- & Gamificationkonzepte, digitale Gesundheitstage oder Präventions-KI. Daniel Moll arbeitet als Digital Consultant bei der DAK-Gesundheit. Mit mehr als 5,5 Millionen Versicherten ist die DAK eine der größten Krankenkassen in Deutschland. Als Experte für Gesundheitsförderung war Daniel Moll zuvor als Fachreferent und Projektkoordinator bei der Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen tätig und baut bei der DAK digitale und KI-gestützte Präventionsprogramme auf. Universitätsprofessorin Dr. Andrea Schaller forscht und lehrt im Bereich der bewegungsbezogenen Gesundheitswissenschaften, insbesondere der betrieblichen Gesundheitsförderung und medizinischen Rehabilitation an der Universität der Bundeswehr München und der IST-Hochschule für Management. Ihre Forschungsarbeit geht dabei von einer sozial- und gesundheitswissenschaftlichen Perspektive aus und fokussiert in erster Linie das Individuum, aber auch organisationale Strukturen. Bei der Erforschung einer bedarfsgerechten und zielgruppenspezifischen Gestaltung von Bewegungsangeboten in verschiedenen Handlungsfeldern und Settings spielen auch digitale Instrumente und Künstliche Intelligenz zunehmend eine relevante Rolle. Dies umfasst auch die Wirksamkeit bzw. Wirkung von digitalen oder KI-gestützten Bewegungsangeboten. - [Digital Health Hack – Smarte Lösungen für die digitale Gesundheitswirtschaft](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/digital-health-hack/): Die Digitalisierung des deutschen Gesundheitswesens bringt viele Herausforderungen mit sich: von komplexen Regularien über technische Hürden bis hin zur Finanzierung. Doch mit kreativen Ansätzen lassen sich viele Barrieren überwinden! Jeden Monat sprechen wir mit Expert:innen, Entscheidungsträger:innen und Gründer:innen über ihren ganz persönlichen „Digital Health Hack“ und ihre Ideen für eine bessere, digitale Gesundheitsversorgung. Entdecken Sie, wie die digitale Transformation gelingen kann! - [Telemedizin in der Pflege erhöht die Flexibilität von Einrichtungen in NRW](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/telemedizin-in-der-pflege-erhoht-die-flexibilitat-von-einrichtungen-in-nrw/): Telemedizin in Pflegeeinrichtungen hat in den vergangenen Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Angesichts des demografischen Wandels, des steigenden Fachkräftemangels und der wachsenden Zahl pflegebedürftiger Menschen bietet der Einsatz von Telemedizin in der Pflege enorme Potenziale. Durch digitale Konsultationen, Fernüberwachung und telemedizinische Notfallversorgung können Pflegekräfte entlastet und die medizinische Betreuung der Bewohner verbessert werden. Doch wie kann Telemedizin konkret in Pflegeeinrichtungen integriert werden? Welche Vorteile und Herausforderungen sind mit ihrem Einsatz verbunden? Dieser Beitrag beleuchtet die aktuellen Entwicklungen, zeigt praxisnahe Anwendungsbeispiele und diskutiert, wie Telemedizin dazu beitragen kann, die Versorgung in Pflegeeinrichtungen effizienter und zukunftssicher zu gestalten. - [Bug des Monats Januar 2025 – Jonathan Chmiel](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/bug-des-monats-januar-2025-jonathan-chmiel/): Kleinere Gesundheitsunternehmen können durch teure Testate zur Datensicherheit aus dem Markt gedrängt werden, sagt Jonathan Chmiel, Geschäftsführer der biopeak GmbH. Im Interview erklärt er, welche Datenschutzanforderungen er für kleinere Unternehmen für sinnvoll hält, wie Patienten und Personal von Sensormedizin profitieren – und warum der Fokus vieler Gesundheitsunternehmen immer mehr auf den USA und immer weniger auf Europa liegt. - [NRW-Hub Apps](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/nrw-hub-apps/): Gesundheits-Apps bieten neue Möglichkeiten, um Patientinnen und Patienten gezielt in ihrer Therapie zu unterstützen. Sie erleichtern den Zugang zu personalisierten Behandlungen und ermöglichen eine engmaschigere Begleitung bei chronischen Erkrankungen. Nordrhein-Westfalen ist ein zentraler Innovationsstandort für digitale Gesundheitslösungen – von der Forschung über die klinische Anwendung bis hin zur wirtschaftlichen Entwicklung. - [Mit DiGA in der Orthopädie den Zugang zu innovativen Behandlungen erleichtern](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/mit-diga-in-der-orthopaedie-den-zugang-zu-innovativen-behandlungen-erleichtern/): Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) in der Orthooädie eröffnen neue Möglichkeiten zur Unterstützung der Diagnostik, Therapie und Nachsorge. Sie bieten innovative Ansätze, um Patienten gezielt zu begleiten, sei es durch personalisierte Trainingsprogramme, Schmerzmanagement-Apps oder digitale Rehabilitationslösungen. Dabei stehen vor allem die Förderung der Beweglichkeit, die Verbesserung der Lebensqualität und die Reduzierung von Schmerzen im Vordergrund. Durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz und datengetriebenen Technologien können DiGA in der Orthopädie zudem helfen, Therapieergebnisse zu optimieren und präventive Maßnahmen zu stärken. Die Integration solcher Anwendungen in den klinischen Alltag stellt jedoch gleichzeitig neue Anforderungen an die Vernetzung von Patienten, Ärzten und Therapeuten, während regulatorische und datenschutzrechtliche Aspekte sorgfältig berücksichtigt werden müssen. - [Bug des Monats Dezember 2024 – Florian Schwiecker](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/bug-des-monats-dezember-2024-florian-schwiecker/): Überzeugend formulierte, aber weitgehend erfundene Resultate einer KI sind gerade in der Medizin ein großes Problem – Halluzinationen lassen sich aber verringern, sagt Florian Schwiecker, Chief Partnership Officer des dänischen KI-Unternehmens Corti. Im Interview erklärt er, was den Einsatz von KI in deutschen Krankenhäusern erschwert, wie KI-basierte Entscheidungsunterstützung in Notrufzentralen in unterschiedlichen Ländern eingesetzt wird – und wie medizinisches Personal auf KI-Vorschläge reagiert, die ihren eigenen Vorstellungen zuwiderlaufen. - [Robotik-Hub NRW](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/robotik-hub-nrw-robotik-in-der-medizin/): Robotik ist aus modernen Krankenhäusern und Pflegeheimen nicht mehr wegzudenken. Innovative OP-Robotik-Systeme ermöglichen minimalinvasive Eingriffe mit höchster Präzision und erweitern die Möglichkeiten der Chirurgie in anspruchsvollen Bereichen. Doch auch die Anwendung von robotischen Transportsystem bietet Gesundheitsorganisationen immense Effizienzgewinne. Kliniken, Unternehmen und Forschungseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen nutzen und entwickeln wegweisende Anwendungen der Robotik in der Medizin, um Abläufe zu optimieren, medizinische Teams zu unterstützen und die Versorgungsqualität für Patientinnen und Patienten zu steigern. ## Begriffe - [Bionic robotic devices](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/glossary/bionic-robotic-devices/): Bionic robotic devices are advanced technological systems designed to mimic or enhance biological functions through the integration of robotics. - [Versichertenstammdatenmanagement](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/glossary/versichertenstammdatenmanagement/): Unter dem Begriff Versichertenstammdatenmanagement (VSDM), der ersten verfügbaren Anwendung der Telematikinfrastruktur (TI), versteht sich die kontinuierliche Verwaltung und Aktualisierung der Versichertenstammdaten von Personen, die in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert sind. Diese Daten sind auf der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) gespeichert und beinhalten persönliche Daten wie Name, Alter, Geschlecht und Adresse sowie Angaben zur Krankenversicherung und zum Versicherungsschutz. Praxen können die Daten einlesen, prüfen und automatisch aktualisieren. - [Smart TV](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/glossary/smart-tv/): Ein Smart TV ist ein Fernsehgerät, welches interaktiv und mit dem Internet verbunden ist. Über diese und meist auch eine Cloud-Anbindung sowie Schnittstellen zum weiteren Funktionsausbau können verschiedenste Funktionen ausgeführt werden, die besonders Zielgruppen wie ältere Personen im Alltag unterstützen können. Smart TV verfügen über einen leistungsstarken Prozessor und sind intelligente Geräte, die z.B. anhand von Sensoren oder über andere Schnittstellen eingespielten Daten zu Aktivitäten wie Kommunikation und Vernetzung, Training, Alltagsbewältigung, oder der Gesundheitsversorgung befähigen. - [Salutogenese](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/glossary/salutogenese/): Unter dem Begriff der Salutogenese wird ein Modell des Soziologen Aaron Antonovsky zur Erklärung von Gesundheit verstanden. Es erläutert die Entstehung und Aufrechterhaltung von Gesundheit und versteht diese nicht als Zustand, sondern als Prozess. Dabei sind Gesundheit und Krankheit im Modell ein Kontinuum und bilden einen fließenden Übergang. So hat jeder Mensch gesunde und kranke Merkmale, die durch Stressoren und Ressourcen zu deren Bewältigung beeinflusst sind. - [Resilienz](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/glossary/resilienz/): Unter dem Begriff Resilienz versteht sich eine psychische Widerstandsfähigkeit, durch die Personen trotz belastender Lebensumstände oder Krisen mental gesund sind und bleiben oder ihren Gesundheitszustand schnell wiederherstellen können. Die Ausprägung der Resilienz eines Menschen kann im Verlauf des Lebens variieren, da sie von verschiedenen Faktoren und Interaktionen zwischen Individuum und Umwelt mitbestimmt wird. Schutzfaktoren wie wertschätzende Beziehungen vermindern die Wahrscheinlichkeit, dass unter Belastungen psychische Störungen auftreten. - [Remote Care Platform](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/glossary/remote-care-platform/): Auf einer Remote Care Platform sollen verschiedene Zugänge und Werkzeuge für Patienten zusammenkommen, damit alle Informationen und Behandlungsoptionen gesammelt für sie verfügbar werden. Digitale Kommunikation und virtuelle Versorgung werden anhand der Plattform möglich. Gesundheitsdaten und Informationen können außerhalb klassischer Behandlungspfade gesammelt und bereitgestellt werden, um mit Versorgern darüber in Kommunikation zu gehen. - [Pathogenese](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/glossary/pathogenese/): Unter dem Begriff der Pathogenese versteht sich die Entstehung und Entwicklung von Krankheiten als Gegenstück zum Konzept der Salutogenese. Damit erklärt die Pathogenese warum und woran Menschen erkranken und beinhaltet den gesamten Prozess, der zum Verlauf von Erkrankungen hinzugehört. - [Osteopathie](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/glossary/osteopathie/): Unter Osteopathie versteht sich eine ganzheitliche alternative medizinische Form der Diagnostik und Behandlung. Diese wird ausschließlich mit den Händen durchgeführt. Mithilfe von Osteopathie sollen Blockaden im Körper gelöst werden und die Beweglichkeit von Gelenken und Faszien soll wiederhergestellt werden. Darüber hinaus ist ein Ziel, den Körper bei der Selbstregulierung und -heilung zu unterstützen und die Harmonie im gesamten Organismus wiederherzustellen. - [Mensch Maschine Schnittstelle](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/glossary/mensch-maschine-schnittstelle/): Als Mensch Maschine Schnittstelle wird der Punkt in der Technologie-Anwendung beschrieben, an dem einem Menschen die Kontrolle über die Bedienung ermöglicht wird. Im besten Fall ist dies möglichst einfach und intuitiv umsetzbar. Daher sollte die Mensch Maschine Schnittstelle nutzerfreundlich gestaltet sein. Beispiele können die textorientierte Eingabe, der Touchscreen, stimmbasierte oder symbol- und gestengesteuerte Eingabe sein. - [Infrastructure as a Service](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/glossary/infrastructure-as-a-service/): Infrastructure as a Service bietet die Bereitstellung von IT-Ressourcen, inklusive Servern, Netzwerkkomponenten und Speichern. Die Abrechnung erfolgt anhand nutzungsabhängiger Gebühren. - [Platform as a Service](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/glossary/platform-as-a-service/): Platform as a Service bietet die Bereitstellung einer Cloud-basierten Umgebung. Dabei sind alle Komponenten zur Unterstützung des gesamten Lebenszyklus von der Erstellung bis zur Bereitstellung von webbasierten Anwendungen enthalten. Kosten für den Kauf und das Management der zugrunde liegenden Hardware und Software und dem Hosting werden eingespart - [Cloud Computing](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/glossary/cloud-computing-stellt-it-ressourcen-ueber-das-internet-auf-der-basis-nutzungsabhaengiger-gebuehren-bereit/): Cloud-Computing stellt IT-Ressourcen über das Internet auf der Basis nutzungsabhängiger Gebühren bereit. Dabei handelt es sich um einen Pool konfigurierbarer Rechnerressourcen, wie Server, Speichersysteme oder Anwendungen. Das Angebot und die Nutzung dieser Dienstleistungen erfolgen dabei ausschließlich über definierte technische Schnittstellen und Protokolle. - [Bundesärztekammer](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/glossary/bundesaerztekammer/): Die Bundesärztekammer übernimmt die ärztliche Selbstverwaltung. Als Spitzenorganisation und Arbeitsgemeinschaft der 17 deutschen Landesärztekammern kümmert sie sich um die berufspolitischen Interessen der deutschen Ärzteschaft. Das bedeutet, dass sie den gesellschaftlichen Prozess der gesundheitspolitischen Meinungsbildung aktiv gestaltet und eine bürgernahe und verantwortungsbewusste Gesundheits- und Sozialpolitik entwickelt. Weitere Aufgabenfelder der Bundesärztekammer sind z. B. einheitliche Regelungen zur ärztlichen Berufspflicht und qualitätssichernde Maßnahmen. - [chronische Krankheiten](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/glossary/chronische-krankheiten/): Unter dem Ausdruck chronische Krankheiten sind gesundheitsökonomisch bedeutsame Gesundheitsprobleme zu verstehen, die hauptsächlich in den westlichen Industrieländern, aber auch zunehmend in weniger entwickelten Ländern auftreten. Die konkreten Krankheiten sind insbesondere Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebserkrankungen, chronische Lungenerkrankungen, Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems, psychische Störungen und Diabetes mellitus. Sie sind weltweit verbreitet und haben Auswirkungen auf Lebensqualität, Arbeitsfähigkeit und Sterblichkeit von Individuen und Bevölkerung. Chronische Krankheiten sind nicht oder nur schwer heilbar, progressiv und bestehen in der Regel dauerhaft, jedoch mit unterschiedlicher Ausprägung. - [DiGA-Verzeichnis](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/glossary/diga-verzeichnis/): Das DiGA-Verzeichnis listet Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA), sogenannte „Apps auf Rezept“, welche von Ärzten und Psychotherapeuten verordnet werden können. Die DiGA müssen ein spezifisches Anforderungsprofil erfüllen, welches vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte geprüft wird. Die Möglichkeit der Verordnung besteht für ein Jahr, in welchem die Nutzung über die gesetzlichen Krankenversicherungen finanziert werden. Anbieter der DiGA sind in dieser Zeit dazu verpflichtet, Studien durchzuführen und Nutzennachweise zu erbringen. - [Health Impact Assessment](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/glossary/health-impact-assessment/): Health Impact Assessment (HIA) oder im Deutschen Gesundheitsfolgenabschätzung (GFA) beschreibt die Abschätzung von Auswirkungen politischer Strategien und Programme auf die Gesundheit einer Bevölkerung. Handlungen im Bereich Bildung oder Arbeit beeinflussen beispielsweise sowohl direkt als auch indirekt die Gesundheit. Dabei können Individuen und Gruppen unterschiedlich betroffen sein. Ein interdisziplinäres HIA soll die gesundheitlichen Folgen von politischen Plänen analysieren und evaluieren und resultierende Empfehlungen in eine evidenzbasierte Entscheidung einbeziehen. Das Ziel hierbei ist Schutz und Förderung der Gesundheit der Bevölkerung. - [Verhaltensprävention](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/glossary/verhaltenspraevention/): Verhaltensprävention meint einen präventiven Ansatz direkt beim Individuum in Form der Beeinflussung des gesundheitsbezogenen Verhaltens einer Person. Gesundheitsschädigende, riskante Verhaltensweisen sollen dementsprechend verhindert oder verändert werden, beispielsweise die Reduktion oder Vermeidung von Rauchen. Zugleich soll ein gesundheitsförderndes Verhalten wie eine gesunde Ernährung gestärkt werden. Hierzu gehört auch Aufklärung und Wissensvermittlung sowie die Stärkung der Gesundheitskompetenz. So ist eine konkrete Maßnahme die Aufklärung über Ernährung. - [Verhältnisprävention](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/glossary/verhaeltnispraevention/): Unter Verhältnisprävention versteht sich, durch die Gestaltung von Lebens-, Arbeits- und Umweltbedingungen die Gesundheit der Menschen positiv zu beeinflussen. Dabei spielen in allen Bereichen soziale, ökologische, ökonomische und kulturelle Merkmale eine Rolle, die von Menschen selbst nicht beeinflusst werden können. Auch Bildung ist ein solcher Faktor. Verhaltenspräventive Maßnahmen dienen der Änderungen dieser externen Rahmenbedingungen, beispielsweise im Rahmen gesetzlicher Regelungen wie des Rauchverbotes. - [Multimorbidität](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/glossary/multimorbiditaet/): Unter dem Ausdruck Multimorbidität wird das gleichzeitige Vorhandensein mehrerer chronischer Krankheiten bezeichnet. Damit ist keine der vorhandenen Krankheiten die Haupterkrankung, sondern die Erkrankungen und ihre Symptome bestehen parallel. Ebenso erfolgt die Behandlung parallel. Das Risiko für Multimorbidität steigt mit dem Alter. - [Medikalisierungsthese](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/glossary/medikalisierungsthese/): Die Medikalisierungsthese beschreibt eine Zunahme der Anzahl chronisch Kranker und Multimorbider, die parallel mit der Alterung der Bevölkerung einhergeht. Damit steigen auch die Ausgaben für die gesundheitliche Versorgung älterer Menschen. Das Gegenteil davon ist die Kompressionsthese, die davon ausgeht, dass die Menschen zunehmend gesund altern. - [Kompressionsthese](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/glossary/kompressionsthese/): Unter der Kompressionsthese versteht sich die Annahme, dass die Menschen zunehmend gesund altern und erst in den letzten Lebensjahren stärkere Gesundheitsprobleme haben, durch die sie verstärkt auf medizinische Leistungen angewiesen sind. Damit wird die Multimorbidität in ein höheres Alter verlegt sowie zeitlich komprimiert. Demgegenüber steht die Medikalisierungsthese, die davon ausgeht, dass die Gesundheitsausgaben mit zunehmendem Alter kontinuierlich steigen. - [Komorbidität](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/glossary/komorbiditaet-2/): Der Begriff Komorbidität beschreibt das gleichzeitige Auftreten von mehreren Erkrankungen. Dabei kann zu einer Grunderkrankung mindestens eine weitere Krankheit hinzukommen, wie beispielsweise bei psychischen Erkrankungen eine Angst- und eine depressive Störung. Die Krankheiten haben jeweils ihren eigenen Verlauf, können sich aber z. B. dennoch gegenseitig verstärken. - [Datenintegrationszentren](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/glossary/datenintegrationszentren/): Datenintegrationszentren dienen als Infrastruktur für Forscher mit standortübergreifendem Zugang zu Daten und ermöglichen durch innovative Ansichten integrierter Daten sowie durch Komponenten zur Entscheidungsunterstützung eine personalisierte Patientenbehandlung. Die Datenintegrationszentren werden zur Integration, Harmonisierung und gemeinsamen Nutzung von strukturierten, unstrukturierten und Genom-Daten genutzt. - [Second Life](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/glossary/second-life/): Das Second Life ist eine virtuelle Welt, die als computergestützte, simulierte Multimedia-Umgebung in der Regel über das Internet läuft und so konzipiert ist, dass die Benutzer über ihre eigenen grafischen Selbstdarstellungen, die so genannten Avatare, "leben" und interagieren können. Die gleichnamige Plattform ist die populärste virtuelle Welt, dessen Schwerpunkt auf sozialer Interaktion liegt. - [Serious Games](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/glossary/serious-games/): Serious Games sind Spiele mit einem bestimmten Zweck. Die Grundidee hinter Serious Games ist es, wichtige und zeitaufwändige Aufgaben hinter einem Spielschleier zu verstecken. Sie können so spielerisch zum Lernen, zur Bewegung oder zur Entspannung genutzt werden. - [Anomalie](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/glossary/anomalie/): Eine Anomalie beschreibt eine Abweichung bzw. eine Fehlbildung. Der Begriff wird insbesondere in der Biologie und der Medizin verwendet. So wird in der Diagnostik oder dem Screening nach Anomalien gesucht, um diese möglichst früh zu erkennen. - [Advanced Nursing Practice](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/glossary/advanced-nursing-practice/): Unter dem Konzept Advanced Nursing Practice (ANP) ist eine Erweiterung der Pflege zu verstehen, die darauf abzielt, auf Basis evidenzbasierter Praxis Veränderungen und Herausforderungen in der gesundheitlichen und pflegerischen Versorgung zu begegnen. Hierzu zählen Erweiterungen der beruflichen Rolle und ihrer Qualifikationen, indem Pflegefachpersonen beispielsweise neue Aufgaben sowie neue Verantwortungsfunktionen übernehmen, wie in Form einer Advokatenfunktion. - [Community Health Nursing](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/glossary/community-health-nursing/): Unter Community Health Nursing (CHN) versteht sich ein innovatives pflegerisches Berufsfeld. Hochschulisch qualifizierte Pflegefachpersonen wirken in der primären Gesundheitsversorgung mit, indem sie als erste Ansprechpersonen beispielsweise die Versorgung chronisch Kranker koordinieren. Damit wird der Kompetenzbereich der Pflegenden ausgebaut und eine wichtige Säule für Gesundheitsförderung und Prävention innerhalb von Gemeinden geschaffen. - [Kapselendoskopie](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/glossary/kapselendoskopie/): Die Kapselendoskopie beschreibt in der Medizin die Untersuchung von Verdauungsorganen mit Hilfe einer Videokapsel als einzige nicht invasive Methode. Nachdem die zu untersuchende Person die ungefähr 26 mm lange und 11 mm dicke sowie mit ein oder zwei Kameras, Lichtquelle und kleinem Sender ausgestattete Kapsel geschluckt hat, macht diese Aufnahmen vom Inneren des Verdauungstraktes. Beispielsweise filmt sie den Dünndarm und überträgt die Daten an einen Computer, damit sie vom Arzt ausgewertet werden können. - [Laparoskopie](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/glossary/laparoskopie/): Unter dem Begriff Laparoskopie versteht sich eine Bauchspiegelung, durch die Erkrankungen der Organe in der Bauchhöhle und im Beckenraum festgestellt werden können. Diese können bei Bedarf auch im Rahmen der Spiegelung direkt behandelt oder beispielsweise Verwachsungen entfernt werden, indem minimalinvasiv kleine Hautschnitte erfolgen. Die Bauchspiegelung wird mithilfe eines Endoskops, ein optisches, längliches Instrument, durchgeführt und stellt damit eine Variante der Endoskopie dar. - [Perioperativ](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/glossary/perioperativ/): Mit dem Begriff perioperativ ist die Zeit vor, während und nach einer Operation gemeint. Hier spricht man wiederum von den Fachworten präoperativ (vor der Operation), intraoperativ (während der Operation) und postoperativ (nach der Operation). Damit deckt perioperativ das gesamte zeitliche Umfeld eines chirurgischen Eingriffs ab. - [Mutation](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/glossary/mutation/): Unter dem Begriff Mutation versteht man eine spontan auftretende, jedoch dauerhafte Veränderung. Diese trägt sich im menschlichen Erbgut zu. Mutationen können sich auf Ebene der Körperzellen, oder auf solcher der Keimzellen äußern. Letztere bedingen eine Weitergabe der Mutation an Nachkommen. - [In-Vitro-Fertilisation](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/glossary/in-vitro-fertilisation/): In-Vitro-Fertilisation kann ein Lösungsansatz bei unerfülltem Kinderwunsch sein. Die IVF als Methode der künstlichen Befruchtung dauert mehrere Wochen und findet außerhalb des Körpers, im Labor, statt. Eizellen der Frau und Samen des Mannes werden im Reagenzglas vereint. Ist dieser Vorgang erfolgreich und bildet sich hieraus ein Embryo, wird er in die Gebärmutter eingesetzt, um dort weiter zu wachsen und heranzureifen. - [Inter- und Intra-Beobachter-Variabilität](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/glossary/inter-und-intra-beobachter-variabilitaet/): Die Inter- und Intra-Beobachter-Variabilität beschreibt Abweichungen, die beispielsweise zwischen verschiedenen Beobachtungszeitpunkten ein und derselben Person oder aber zwischen unterschiedlichen Personen liegen. Diese hängt eng zusammen mit der Reliabilität, also der Wiederholbarkeit von z.B. Messungen, die zwischen Personen oder innerhalb einer Person besteht. Sie gilt als Maß für die Auswertungsobjektivität. - [Homöostase](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/glossary/homoeostase/): Unter dem Begriff Homöostase ist die Aufrechterhaltung von generell ausgeglichenen physiologischen Verhältnissen inmitten eines Systems zu verstehen. Die Homöostase ist essenziell, um die Körperfunktionen im Gleichgewicht zu halten und damit den Organismus zu steuern. Die Regelung des Gleichgewichts kann beispielsweise die Körpertemperatur, den pH-Wert, den Hormonhaushalt oder den Kreislauf betreffen. - [Gastrointestinal](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/glossary/gastrointestinal/): Gastrointestinal meint in der Medizin alle Umstände, die den Magen-Darm-Trakt betreffen. So sind gastrointestinale Erkrankungen solche, die im Bereich vom Mund bis zum Anus zu verorten sind. Ein Beispiel hierfür ist das Reizdarm-Syndrom. - [Elektronisches Diabetesregister](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/glossary/elektronisches-diabetesregister-2/): In einem elektronischen Diabetesregister sollen strukturierte Behandlungsdaten von Patienten, welche an Diabetes mellitus leiden, gesammelt und für Akteure der Gesundheitsversorgung zentral vorgehalten werden. Über das Register soll „real care evidence“ verfügbar werden, also eine Reihe an tatsächlichen, realen Daten zur Anpassung und letztlich zur Behandlungsoptimierung. Diese kann durch strukturierte, große Datenmengen, welche sich insbesondere durch elektronische Aktensysteme umsetzen lassen, individualisierter ausgerichtet werden. - [Value-Based Healthcare](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/glossary/value-based-healthcare/): Unter dem Begriff Value-Based Healthcare wird ein Konzept verstanden, bei dem es darum geht, Gesundheitssysteme und Prozesse in der Gesundheitsversorgung so zu gestalten, dass die Werteschöpfung für die Patienten optimiert wird. Bedeutsam ist ein gutes Verhältnis zwischen objektivem und subjektivem Nutzen für Patienten und damit die höchste Versorgungsqualität. Der Wert beschreibt hierbei die Gesundheitsergebnisse pro Kosteneinheit. - [Interoperabilität](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/glossary/9801/): Unter dem Begriff Interoperabilität versteht sich die Fähigkeit von technischen Systemen und Geräten, miteinander zu kommunizieren. Hierbei geht es um den einwandfreien Austausch von Informationen, ohne die Daten und ihre Inhalte zu verändern – unabhängig davon, ob die Hersteller der Geräte oder Software gleich oder unterschiedlich sind. - [Insulin](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/glossary/insulin/): Insulin ist ein Hormon, welches im menschlichen Körper dafür zuständig ist, Glukose in die Zellen zu befördern. In der Bauchspeicheldrüse produziert, dient es der Energiegewinnung, um jegliche Form von körperlicher Aktivität zu vollrichten. Ist eine Person beispielsweise an Diabetes erkrankt, ist dieser Regulierungsvorgang durch eine mangelnde Produktion von Insulin gestört. In diesem Fall muss Insulin künstlich zugeführt werden. - [Head Mounted Display](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/glossary/head-mounted-display/): Unter Head Mounted Displays (HMD) oder auch Head Mounted Tablets (HMT) sind smarte Brillen zu verstehen, die den Trägern auf Basis von Augmented oder Virtual Reality digitale Inhalte ins Sichtfeld einblenden. Häufig ist eine Kamera in die Geräte integriert, damit die gesehenen Inhalte gefilmt und geteilt werden können. Die Brillen werden auch binokulare HMD genannt. Bei der Befestigung des Gerätes vor einem Auge durch ein Kopfgestell wird von monokularen HMD gesprochen. - [Evidenzbasierte Medizin](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/glossary/evidenzbasierte-medizin/): Das richtige Handeln in medizinischen Angelegenheiten ist hochrelevant. Für eine bestmögliche Entscheidung sucht dementsprechend die Evidenzbasierte Medizin (EbM) nach dem richtigen Vorgehen, indem sie sich auf wissenschaftliche Nachweise stützt. Dabei wird die individuelle klinische Expertise mit der bestverfügbaren Evidenz aus der Forschung kombiniert. - [Elektronische Diabetesakte](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/glossary/elektronische-diabetesakte/): Die elektronische Diabetesakte (eDA) dient der digitalen Aufzeichnung und strukturierten Aufbereitung der Gesundheitsdaten von Diabetespatienten. Sie kann als Erweiterung der regulären elektronischen Patientenakte gesehen werden. Insbesondere soll über die elektronische Diabetesakte das Versorgungsmanagement verbessert und ein elektronisches Diabetesregister angelegt werden. Dieses dient der Bedarfs- und Behandlungsplanung und soll Potenziale in der Versorgung von Diabetikern heben. - [Neurodegenerativ](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/glossary/neurodegenerativ/): Der Begriff neurodegenerativ bedeutet, dass ein fortschreitender Verlust an Nervenzellen stattfindet. Dies geschieht in Folge von Erkrankungen in deutlich rascherem Tempo, als es aufgrund biologischer Alterung der Fall sein würde. Ein Beispiel kann der Verlust von Sehzellen bei erhöhtem Augeninnendruck in Folge eines Glaukoms sein. - [Irreversibel](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/glossary/irreversibel/): Irreversibel bedeutet unumkehrbar. Der Begriff wird häufig im Zusammenhang mit (schweren) Erkrankungen, wie z.B. einer Demenz, verwendet. Irreversible Erkrankungen sind weder durch körpereigene Prozesse, noch medizinisch heilbar und können therapeutisch lediglich verzögert oder aufgehalten werden. - [Implantable](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/glossary/implantable/): Ein Implantable ist ein invasiv eingesetztes Gerät, welches meist der Messung von Vitalparametern und Gesundheitsdaten oder sogar der Gabe von Medikamenten dient. Es kann sich beispielsweise um einen Mikrochip oder einen Schrittmacher handeln. Implantables werden durch Health Professionals implantiert, senden Signale oder können ausgelesen werden und unterstützen ihre Anwender somit in der Überwachung oder Optimierung ihrer Vitalwerte. - [Glaukom](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/glossary/glaukom/): Ein Glaukom beschreibt verschiedene Augenerkrankungen, die mit einer Schädigung des Sehnervs einhergehen. Der sogenannte Grüne Star engt das Gesichtsfeld der Betroffenen immer mehr ein und kann bis zur Erblindung führen. Maßgebliche Ursache für die Entwicklung eines Glaukoms ist ein erhöhter Augeninnendruck. Dieser lässt sich beispielsweise medikamentös oder operativ behandeln. - [Telementoring](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/glossary/telementoring/): Telementoring ist einer der vielen telemedizinischen Anwendungsbereiche. Unter dem Begriff versteht sich insbesondere die Betreuung von Auszubildenden oder Kollegen bei Operationen oder Praxisübungen aus der Ferne. Durch neue Informations- und Kommunikationstechnologien kann dementsprechend ein Mentoring stattfinden, ohne dass die beratende Person vor Ort sein muss. - [Remote Surgery](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/glossary/remote-surgery/): Remote Surgery oder Telesurgery bezeichnet das Operieren aus der Ferne. Hierbei werden robotische Technologien und drahtlose Netzwerke genutzt, mithilfe derer ein Chirurg mit einem Patienten verbunden werden kann, der räumlich weit entfernt ist. Die Distanz kann demnach überwunden und eine OP aus der Ferne durchgeführt werden. Dies birgt besondere Vorteile, wenn beispielsweise akut ein Spezialist von Bedarf ist, der vor Ort nicht verfügbar ist. - [Mixed Reality](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/blog/glossary/mixed-reality/): Der Begriff Mixed Reality (MR), die gemischte Realität, umfasst die beiden Elemente Virtual und Augmented Reality. Unsere natürliche Wahrnehmung bzw. die reale Umgebung werden hierbei auf Basis neuer Technologien durch virtuelle Elemente um eine künstliche Form erweitert. ## Partner - [Geneva Digital Health Hub (gdhub)](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/netzwerk/geneva-digital-health-hub-gdhub/): Der Geneva Digital Health Hub (gdhub) wurde 2021 von der Universität Genf und der Schweizer Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit gegründet. Er baut auf den Erfahrungen des RAFT-Netzwerks auf, das seit 2005 digitale Gesundheitslösungen und Telemedizin in afrikanischen Ländern fördert. Ziel des gdhub ist es, die Umsetzung digitaler Gesundheitslösungen weltweit effektiver, evidenzbasierter und nachhaltiger zu gestalten. Um dies zu erreichen, vernetzt der gdhub Wissen, Menschen und Politik und unterstützt Praktiker, Entscheidungsträger, Forscher und Innovatoren. Ein zentrales Instrument ist das „Implementome“, eine offene Wissensplattform für Projekte im Bereich der digitalen Gesundheit. Es erfasst und teilt praktische Umsetzungen, Herausforderungen und gewonnene Erkenntnisse. Ergänzt wird dies durch Praxisgemeinschaften, Forschungsaktivitäten, Umsetzungsberichte und Veranstaltungen wie den „Geneva Digital Health Day“. Der gdhub dient somit als internationale Plattform für Wissenstransfer, Zusammenarbeit und eine skalierbare Transformation im Bereich der digitalen Gesundheit. - [Dr. Phillipp Kurtz](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/netzwerk/dr-phillipp-kurtz/): Dr. Philipp Kurtz ist Mitgründer und Geschäftsführer der Famedly GmbH. Als Arzt hat er die Herausforderungen der klinischen Kommunikation und den ineffizienten Informationsaustausch im Gesundheitswesen aus erster Hand erlebt. Gemeinsam mit Dr. Niklas Zender gründete er 2019 Famedly mit dem Ziel, eine sichere, interoperable und datenschutzkonforme Kommunikationsplattform für das Gesundheitswesen zu schaffen. Unter seiner Führung entwickelte sich Famedly zum Anbieter des ersten gematik-zertifizierten TI-Messengers, der Krankenhäuser, Arztpraxen, Apotheken und Pflegeeinrichtungen digital miteinander vernetzt. Damit leistet er einen wesentlichen Beitrag zur Digitalisierung der Gesundheitsversorgung, indem analoge Kommunikationswege durch moderne, interoperable Lösungen ersetzt und klinische Prozesse effizienter gestaltet werden. - [Dr. Nicole Balke-Karrenbauer](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/netzwerk/dr-nicole-balke-karrenbauer/): Das Ärztenetz MuM - Medizin und Mehr eG - wurde vor über 30 Jahren durch niedergelassene Ärzten*innen in Bünde gegründet und zählt zu den ältesten Ärztenetzen Deutschlands. Als eines von wenigen Netzen ist es bundesweit nach Stufe 2, §87 b SGB V in Folge zertifiziert. - [Philip Kober](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/netzwerk/philipp-kober/): Philip Kober ist Beauftragter für Datenschutz und Informationssicherheit am Alfried Krupp Krankenhaus. In dieser Funktion verantwortet er die Beratung der Unternehmensleitung und der Mitarbeitenden in allen Fragestellungen rund um Datenschutz, Informationssicherheit und regulatorische Anforderungen. Zu seinem Aufgabenbereich gehören die Überwachung der Einhaltung relevanter gesetzlicher und normativer Vorgaben, die Weiterentwicklung datenschutz- und informationssicherheitsbezogener Prozesse sowie die Konzeption und Durchführung von Schulungs- und Sensibilisierungsmaßnahmen. - [Michael Hübner](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/netzwerk/michael-huebner/): Michael Hübner ist Gesundheitsökonom (M.Sc.) und verfügt über mehr als 18 Jahre Erfahrung in der Gesundheitswirtschaft. Als Manager für Digitalisierung bei der Sana Kliniken AG verantwortet er konzernweite Innovations- und Transformationsprojekte und entwickelt digitale Strategien sowie neue datenbasierte Geschäftsfelder. Seit Juni 2025 ist er zudem Geschäftsführer der Sana Data Solutions GmbH, die Gesundheitsdaten rechtskonform, ethisch verantwortungsvoll und nutzbringend für Forschung, Versorgung und Innovation verfügbar macht. - [Elsa Rajemison](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/netzwerk/elsa-rajemison/): Deutsch: - [Alexander Görtz](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/netzwerk/alexander-goertz/): Alexander Görtz ist Geschäftsführer der scs shoe commerce GmbH. shoe commerce ist ein Unternehmen, das Firmen dabei unterstützt, ihren Mitarbeitenden passgenaue Sicherheitsschuhe bereitzustellen, um die Fußgesundheit zu verbessern und Krankheiten vorzubeugen. - [Sebastian Polag](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/netzwerk/sebastian-polag/): Sebastian Polag ist seit 2021 Mitglied des Vorstandes der AGAPLESION gAG. Als CFO verantwortet er die die Bereiche Finanzen und IT des größten diakonischen Gesundheitskonzerns in Deutschland. Bereits im Jahr 2005 etablierte Polag eine konsequente Digitalisierungsstrategie bei AGAPLESION. Seitdem setzt AGAPLESION systematisch auf digitale Lösungen, die Sebastian Polag jetzt weiter zu einer Daten- und KI-Strategie durch die Einführung und Etablierung eines eigenen Zentralen Dienstes für Künstliche Intelligenz ausgebaut hat. Unter anderem wurde der Microsoft Copilot Web für alle 23.000 Mitarbeitenden des Konzerns sowie mehrere KI-Lösungen im ärztlichen sowie pflegerischen Bereich eingeführt. Polag ist davon überzeugt, dass KI die Gesundheitswirtschaft in den kommenden Jahren grundlegend verändern wird. - [Kei Wieland Müller](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/netzwerk/kei-wieland-mueller/): Kei Wieland Müller ist CEO, Geschäftsführer und Mitgründer der Ebenbuild GmbH. Er verantwortet die strategische Ausrichtung des Unternehmens und verbindet technologische Expertise mit unternehmerischer Vision. Ebenbuild ist ein Deep-Tech-Healthcare-Unternehmen aus München, das digitale Zwillinge der Lunge entwickelt. Ziel ist es, mithilfe simulationsbasierter Modelle medizinische Entscheidungen zu unterstützen, Therapien zu personalisieren und die Behandlung von Lungenerkrankungen nachhaltig zu verbessern. - [Susanne Töpfer](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/netzwerk/susanne-toepfer/): Susanne Töpfer ist Politikwissenschaftlerin und seit über einem Jahrzehnt in verschiedenen Rollen an der Gestaltung des digitalen Wandels beteiligt. Nach ersten Stationen in der öffentlichen Verwaltung arbeitet sie seit mehreren Jahren im Gesundheitswesen. Seit 2019 ist sie Teil der Bundesdruckerei-Gruppe und ihrer Tochterfirma D-Trust, dort verantwortet sie als Senior Business Developerin und Produktmanagerin die Weiterentwicklung des Datentreuhänders. Ihr Antrieb ist es, innovative Lösungen für praktische Herausforderungen zu entwickeln und dadurch effizientere Prozesse sowie eine bessere Verfügbarkeit und Nutzbarkeit von Daten durch moderne, nutzerfreundliche Technologien zu ermöglichen. - [Dr. Claus Gruber](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/netzwerk/dr-claus-gruber/): Dr. Claus Gruber ist Geschäftsführer der Mirantus Health GmbH. Mirantus ist ein führendes digitales Gesundheitsunternehmen im Bereich der Teleophthalmologie in Europa. - [Dr. Sandra Bobersky](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/netzwerk/dr-sandra-bobersky/): Dr. Sandra Bobersky ist Wissenschaftlich-administrative Leitung des Zentrums für Künstliche Intelligenz, Medizininformatik und Datenwissenschaften am Knappschaft Kliniken Universitätsklinikum Bochum. Gestartet als Biochemikerin und einer interdisziplinären Promotion an der Ruhr-Universität Bochum zur Therapieoptimierung bei dreifach negativem Brustkrebs und Bildgebungsoptimierung bei Pankreaskrebs zog es sie in das Themenfeld Forschungsmanagement. - [Steffen Ganders](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/netzwerk/steffen-ganders/): Hier geht es zum Digital Health Hack von Steffen Ganders. - [Dr. Elmar Waldschmitt](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/netzwerk/dr-elmar-waldschmitt/): Dr. Elmar Waldschmitt ist Geschäftsführer des Healthy Hub Wettbewerbs und Leiter der Unternehmensentwicklung bei der BIG direkt gesund. - [Leon Kobinger](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/netzwerk/leon-kobinger/): Leon verfügt über mehr als 10 Jahre Branchenerfahrung in der Produktentwicklung – von Großunternehmen bis hin zu Start-ups – und hat regelkonforme Produkte entwickelt, die von Software für die zahnmedizinische Diagnostik über Flugdrohnen bis hin zu chirurgischen Geräten reichen. Er hat persönlich den Zertifizierungsprozess für Medizinprodukte geleitet und dabei die Herausforderungen seiner Kunden aus erster Hand erlebt. - [Jens Neubert](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/netzwerk/jens-neubert-atlas/): Jens Neubert ist CEO der GoMedicus Gruppe. Die GoMedicus Gruppe gestaltet die medizinische Versorgung neu, indem sie hybride, sektorenübergreifende und damit voll integrierte Versorgungsstrukturen schafft. In Ihren Gesundheitsnetzwerken bieten sie Patienten physische, hybride und auch voll virtuelle Versorgungslösungen an - fokussiert auf den Patienten, Ressourceneffizient und für das System nachhaltig bezahlbar. - [Martin Zacharias](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/netzwerk/martin-zacharias/): Arvato Systems unterstützt als international agierender IT-Spezialist namhafte Unternehmen bei der Digitalen Transformation. Ausgeprägtes Branchen-Know-how, hohes technisches Verständnis und ein klarer Fokus auf Kundenbedürfnisse zeichnen uns aus. Im Team entwickeln wir innovative IT-Lösungen, bringen unsere Kunden in die Cloud, integrieren digitale Prozesse und übernehmen den Betrieb sowie die Betreuung von IT-Systemen. Als Teil von Bertelsmann stehen wir auf dem soliden Fundament eines deutschen Weltkonzerns. Zugleich setzen wir auf unser starkes strategisches Partner-Netzwerk mit internationalen Top-Playern wie AWS, Google, Microsoft oder SAP. Wir machen die digitale Welt einfacher, effizienter und sicherer und unsere Kunden erfolgreicher. - [Prof. Dr. Lukasz Wisniewski](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/netzwerk/prof-dr-lukasz-wisniewski/): Prof. Dr.-Ing. Lukasz Wisniewski ist seit Juli 2024 stellvertretender Leiter des Institutes für industrielle Informationstechnik (inIT) der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe (TH OWL) in Lemgo und vertritt das Forschungsgebiet „Technologies of Digital Transformation“. Seit 2022 ist er für den Aufbau des neuen Bachelor-Studiengangs „Digital Management Solutions“ (DiMS) in Herford zuständig. Seine Forschungsinteressen liegen im Bereich des Internets der Dinge, industrieller Kommunikationstechnologien und digitaler Geschäftsmodelle. - [Prof. Dr. Dr. Dr. Carsten Röcker](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/netzwerk/prof-dr-dr-dr-carsten-roecker/): Prof. Dr.-Ing. Dr. phil. Dr. rer. soc. Carsten Röcker ist seit 2014 Vorstandsmitglied des Institutes für industrielle Informationstechnik (inIT) der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe (TH OWL) in Lemgo und vertritt dort im Fachbereich Elektrotechnik und Technische Informatik das Fachgebiet „Mensch-Technik-Interaktion“. Von 2019 bis 2024 war er stellvertretender Leiter des inIT. Parallel hierzu ist er wissenschaftlicher Berater am Fraunhofer IOSB-INA sowie Vorstandsmitglied von InnoZent OWL e.V. Zudem ist er Mitglied des Graduiertenzentrums OWL sowie des Promotionskollegs für angewandte Forschung in Nordrhein-Westfalen. Er ist Autor bzw. (Mit-) Herausgeber von 8 Büchern und über 150 Journal- bzw. Konferenzbeiträgen sowie regelmäßiger Gutachter für nationale und internationale Förderinstitutionen, Fachzeitschriften und Konferenzen. Seine aktuellen Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen industrielle Assistenzsysteme, Mensch-Maschine-Interaktion und Technologieakzeptanz. - [Prof. Dr. Helene Dörksen](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/netzwerk/prof-dr-helene-doerksen/): Prof. Dr. rer. nat. Helene Dörksen ist Vorstandsmitglied des Institutes für industrielle Informationstechnik (inIT) der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe (TH OWL) in Lemgo und vertritt das interdisziplinäre Gebiet „Mathematik und Authentifikation“ in Forschung und Lehre. Vorher war sie Forschungsgruppenleiterin der Arbeitsgruppe „Bildverarbeitung und Mustererkennung und Sensor- und Informationsfusion“ von Prof. Dr. Volker Lohweg. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen bildgebende Verfahren, Data Mining, Signal- und Bildverarbeitung, hochdimensionale Datenanalyse sowie Mustererkennungsmethoden für Authentifikationsanwendungen. - [Nazan Aynur](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/netzwerk/nazan-aynur/): ZENIT (Zentrum für Innovation und Technik) ist die Innovationsagentur des Landes NRW. - [Jonathan Chmiel](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/netzwerk/jonathan-chmiel/): Biopeak wurde im Jahr 2021gegründet. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, besonders innovative und fortschrittliche Medizintechnik in der D-A-CH Region einzuführen, u. a. über Vertrieb der Wearables von Biobeat. Mit 13 parallel kontinuierlich gemessenen Vitalparametern mittels reflektierender PPG-Technologie (Photoplethysmographie) und nur einem einzigen Wearable (Uhr oder Brustpatch) ist Biobeat führend bei medizinischen Wearables. Die Biobeat-Lösung richtet sich an Gesundheitsdienstleister, Forschungsinstitute, Arztpraxen, Telemediziner und Kliniken, die eine präzise und kontinuierliche Überwachung für ihre Patienten benötigen, egal ob vor stationär oder ambulant – und das, ohne dabei die Lebensqualität und den Alltag der Patienten zu beeinträchtigen. Damit haben wir uns über die letzten Jahre als Vorreiter für die kontinuierliche, kabellose und nicht-invasive Überwachung etabliert. - [Adham Kassab](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/netzwerk/adham-kassab/): Adham Kassab ist CEO von Selfapy. Der studierte klinische Apotheker undGesundheitsökonom konnte innerhalb verschiedener beruflicher Stationen vieleErfahrungen im Bereich E-Health, Market Access und Geschäftsführung sammeln. AdhamKassab arbeitet bereits seit 2022 als COO/CFO bei Selfapy. Zuvor war er bei mysugr undRoche tätig. - [LUNA Jobs GmbH](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/netzwerk/luna-jobs/): LUNA Jobs GmbH ist ein Technologieunternehmen im Gesundheitswesen, das digitale Lösungen zur Personalgewinnung und -verwaltung bereitstellt. Unsere Plattform bringt medizinische Einrichtungen und qualifizierte Gesundheitsteams einfach, schnell und zielgerichtet zusammen. LUNA bietet innovative Funktionen für intelligentes Matching, effizientes Bewerbermanagement und modernes Arbeitgebermarketing – entwickelt mit höchsten Ansprüchen an Benutzerfreundlichkeit, Datenschutz und Skalierbarkeit. - [Prof. Dr. Julia Gokel, LL.M.](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/netzwerk/prof-dr-julia-gokel-ll-m/): Prof. Dr. Julia Gokel ist Fachanwältin für Medizinrecht und hält darüber hinaus den Master im Medizinrecht. Als Professorin an der SRH Hochschule Heidelberg unterrichtet sie Sozial- und Gesundheitsrecht. Ihre Schwerpunkte liegen insbesondere im Arzthaftungsrecht, Krankenhausvergütungsrecht, Recht der Digitalisierung in der Medizin, Arbeitsrecht, Krankenversicherungsrecht und im allgemeinen Sozialrecht. - [Nadine Hopf](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/netzwerk/nadine-hopf/): Transact kann Krankenhäuser durch folgende Kompetenzen bei  der digitalen Transformation unterstützen: - [Juan-J. Carmona Schneider](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/netzwerk/juan-j-carmona-schneider/): "Ich war über 20 Jahre bei der Innovationsagentur des Landes NRW ZENIT GmbH beschäftigt, u.a. Teamleitung Healthcare sowie Internationalisierung. Ich war Hauptorganisator der MEDICA Healthcare Brokerage Events 2001-2022. Außerdem mehr als 6 Jahre Vorsitzender weltweiten Sektorgruppe Health des Enterprise Europe Networks. - [Nikhil Singh](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/netzwerk/nikhil-singh/): Nikhil Singh is an experienced health entrepreneur with a demonstrated history of working in the digital health industry. - [Olga Lysak](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/netzwerk/olga-lysak/): Lemberg Solutions bietet individuelle Softwareentwicklung und ist ein zuverlässiger Tech-Consulting- und Softwareentwicklungspartner für digitale, IoT- und KI-Lösungen im Gesundheitswesen. Der ISO 13485-zertifizierte IT-Dienstleister bietet entweder eine ganzheitliche Projektentwicklung oder eine Erweiterung des bestehenden Entwicklungsteams des Kunden. Das Unternehmen engagiert sich in einer Vielzahl von Fachnetzwerken, wie z. B. der Gesundheitswirtschaft Hamburg e. V. Vor rund 15 Jahren gegründet, besteht das Team heute aus über 200 Experten an Standorten in der Ukraine und Deutschland. - [Pip Organ](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/netzwerk/pip-organ/): GKA supports human factors engineers with their recruitment needs across the UK to facilitate successful medical device user research.  From early concept user insights, formative and summative human factors and usability studies, to post-market clinical follow-up (PMCF) surveys, or any other user research – we can help.  We understand the complexities of medical device development and the critical role user research plays in ensuring product success. - [Florian Schwiecker](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/netzwerk/florian-schwiecker/): Corti wurde 2016 von Lars Maaløe und Andreas Cleve gegründet und ist ein KI-Forschungsunternehmen im Gesundheitswesen, das sich der Entwicklung einer sicheren und effektiven generativen KI-Plattform verschrieben hat, die auf die besonderen Bedürfnisse des Gesundheitswesens zugeschnitten ist. Die KI von Corti wurde mit über 100 Millionen Patienteninteraktionen trainiert und erstellt nicht nur Notizen und Dokumentationen, sondern erhöht durch Live-Hinweise auch die Qualität der Patientengespräche. Dadurch wird die Fehlermarge um bis zu 40 Prozent und der Verwaltungsaufwand um bis zu 80 Prozent reduziert. - [Dr. Mridul Agrawal](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/netzwerk/dr-mridul-agrawal/): iuvando ist ein 2019 von Ärzten gegründetes Digital Health Unternehmen im Bereich derPräzisionsonkologie mit dem Ziel Krebspatient:innen personalisiert und unabhängig bei derSuche nach neuen Therapiemöglichkeiten in klinischen Studien zu unterstützen. iuvandoarbeitet bereits erfolgreich mit zahlreichen Patientenselbsthilfe-Organisationen, führendenUniversitätskliniken, forschenden Arzneimittelherstellern, sowie Krankenversicherungenzusammen. Für seinEngagement hat iuvando bereits zahlreiche nationale und internationale Preise erhalten undist offizieller Unterstützer der Nationalen Dekade gegen Krebs. - [Leo Garbe](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/netzwerk/leo-garbe/): AmbiDoc bietet eine innovative Lösung zur medizinischen Dokumentation durch KI-gestützte Spracherkennung. Mithilfe präziser Erfassung und automatischer Strukturierung von Arzt-Patienten-Gesprächen unterstützt AmbiDoc den Dokumentationsprozess und entlastet medizinisches Fachpersonal. So bleibt mehr Zeit für die Patientenversorgung, während die Dokumentation im Hintergrund erstellt wird. Unsere Technologie lässt sich flexibel anpassen und nahtlos in bestehende Systeme integrieren, um den spezifischen Anforderungen moderner Gesundheitseinrichtungen gerecht zu werden. - [Philipp Rocker](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/netzwerk/philipp-rocker/): Philipp Rocker ist Medizinpädagoge und Notfallsanitäter, sowie Praxisanleiter und Trainer für dPS und Führungssimulation (Füsim). Als Schulleiter der Johanniter-Rettungsdienstschule am Campus Münster ist er zuständig für die Ausbildung von Rettungs- und Notfallsanitätern. Seit mehr als zwei Jahren setzt die Johanniter-Akademie NRW auf virtuelle Umgebungen in der Ausbildung von notfallmedizinischem Fachpersonal. Besonders im Bereich des Reanimationstrainings bringt sich Philipp Rocker mit seinem Team auch in der Weiterentwicklung der etablierten Lösungen ein. - [Dr. Pascal Grüttner](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/netzwerk/dr-pascal-gruettner/): Dr. Pascal Grüttner hat in Köln Humanmedizin studiert und in der mikroskopischen Anatomie promoviert. 1997 wechselte Dr. Grüttner in die IT-Branche (zunächst Softwareentwicklung und Prozessoptimierung). Sein Lebensweg führte Dr. Grüttner 2018 zurück ins Gesundheitswesen, wo er die Leitung des Fachbereichs IT der Hospitalvereinigung der Cellitinnen (HDC) übernahm. Die HDC betreibt Krankenhäuser der Grund- und Regelversorgung für Menschen in Köln, Bergheim und Wuppertal. Mit ihrer Digitalisierungsstrategie verfolgt sie konsequent die Umsetzung moderner eHealth- Konzepte. Seit dem Jahr 2019 ist Dr. Pascal Grüttner zudem bei Digital Health Germany e. V. als stellvertretender Vorsitzender tätig. Dr. Grüttner publiziert zu eHealth-Themen und tritt als Speaker bei Fachveranstaltungen auf. Theorie und Praxis gehen nicht immer Hand in Hand. Die digitale Transformation soll in den Krankenhäusern ankommen, d. h. Nutzen stiften für Patienten und Mitarbeiter. Das ist sein erklärtes Ziel. - [Michael Draheim](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/netzwerk/michael-draheim/): Die Deutsch-Chinesische Gesellschaft für Health Care Management (DCG-Health) engagiert sich für den Austausch zwischen deutschen und chinesischen Gesundheitseinrichtungen. Der Fokus liegt auf den Herausforderungen im Gesundheits- und Krankenhausmanagement sowie der Finanzierung von Gesundheitsdienstleistungen. Zusätzlich legt sie einen besonderen Fokus auf den Austausch und die Förderung von klinischen Präventionskonzepten der chinesischen Medizin. - [Prof. Dr. Christoph Saatjohann](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/netzwerk/christoph-saatjohann/): Prof. Dr. Christoph Saatjohann forscht und lehrt im Bereich der IT-Sicherheit in der digitalisierten Medizin sowie im Bereich der eingebetteten Sicherheit. - [Charalabos Chassoglou](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/netzwerk/charalabos-chassoglou/): Digitale Cybersicherheits-Beratungsboutique mit KBV-Zertifizierung (wird z.Z. erneuert. Siehe Anhang) mit Fokus auf Praxen, MVZ und kleine bis mittle große Kliniken. - [Dr. Benedikt Simon](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/netzwerk/dr-benedikt-simon/): Dr. Benedikt Simon verantwortet seit 1.1.2022 als Chief Officer Integrated and Digital Care bei Asklepios digitale Versorgungsinitiativen sowie neue Ansätze zu sektorenübergreifenden Versorgungsmodellen. In 2020/2021 war er bei Kaiser Permanente in den USA, um sich mit Erfolgsfaktoren von Integrated Care Organizations auseinanderzusetzen. Zuvor war er einer der vier Konzern-Geschäftsführer bei MEDIAN und arbeitete für McKinsey sowie AMEOS. - [Dario Antweiler](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/netzwerk/dario-antweiler/): Dario Antweiler ist Teamleiter am Fraunhofer IAIS des Geschäftsfelds Healthcare Analytics und betreut Projekte in den Themenbereichen Digitalisierung im Krankenhaus sowie KI in der Pharmakologie. Eingesetzte Technologien umfassen Methoden des Natural Language Processing (NLP) inklusive Large Language Models (LLMs). Weitere Fokusfelder sind der Einsatz von vertrauenswürdiger KI und die KI-Readiness von Organisationen. Sein Forschungsfeld ist Machine Learning und Visual Analytics im Gesundheitswesen. - [Henrik Ohlms](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/netzwerk/hendrik-ohlms/): Das Gesundheitssystem benötigt Zugang zu digitalen Innovationen - und digitale Innovationen benötigen Zugang zu unserem Gesundheitssystem. CGM & m.Doc machen beides möglich. Mit unserer Expertise und unserer Plattform sind wir ein starker und innovativer Partner, wenn es um digitale Unterstützung in der Patientenversorgung geht. - [Andrea Schmidt-Rumposch](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/netzwerk/andrea-schmidt-rumposch/): Andrea Schmidt-Rumposch ist seit 2017 als Pflegedirektorin und Vorständin der Universitätsmedizin Essen tätig. Zuvor war sie viele Jahre in der Charité in verschiedenen Leitungsfunktionen tätig, zuletzt als Stellvertretende Pflegedirektorin der Charité. Andrea Schmidt-Rumposch absolvierte ein Fachschulstudium der Krankenpflege an der Medizinischen Fachschule der Humboldt Universität zu Berlin; eine Fachweiterbildung Management für Stationsleitungen sowie ein Studium im Gesundheits- und Pflegemanagement an der Alice Salomon Hochschule in Berlin. Sie fokussiert sich auf die Weiterentwicklung von Versorgungsstrukturen ganz im Sinne der Menschen für die und mit denen sie tätig ist. Die Transformation hin zu innovativer pflegerischer Versorgung, in der digitale Tools und Künstliche Intelligenz Anwendung finden, ist einer ihrer Schwerpunktthemen. Andrea Schmidt-Rumposch ist Mitglied der Plattform Lernende Systeme, c/a acatech - Deutsche Akademie der Technikwissenschaften in AG - Gesundheit, Medizintechnik und Pflege. - [Raguse Gesellschaft für medizinische Produkte mbH](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/netzwerk/raguse-gesellschaft-fuer-medizinische-produkte-mbh/): Die im Jahr 1980 gegründete Raguse Gesellschaft für medizinische Produkte mbH produziert und vertreibt ein Portfolio verschiedener Medizinprodukte. Dazu gehören OP-Kittel, OP-Abdecksysteme, Geräte- und Instrumenten-Abdeckungen, Aufnahmesysteme für Organe und Gewebe sowie Behandlungseinheiten für diverse medizinische Zwecke. Zu den Kunden zählen Industriekunden, Händler, Krankenhäuser und Ärzte im In- und Ausland. Das Unternehmen hat drei internationale Standorte in Deutschland, Marokko und Rumänien und beschäftigt etwa 400 Mitarbeiter, von denen der Großteil in der Produktion tätig ist. - [Christian Erlen](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/netzwerk/christian-erlen/): Die Unternehmen Erlen GmbH und MK Bad & Pflegesysteme GmbH liefern seit über 45 Jahren Technik für die stationäre Alten-, Kranken- und Behindertenpflege. Dies umfasst Steckbeckenspüler, Patientenlifter, Deckenliftanlagen, Pflegewannen und sonstige Ausstattung mit „Technik in der Pflege“. Unser Mehrwehrt gegenüber den Kunden, also Betreibern, ist, dass Wartung, Reparatur und Refurbishment schon immer einen hohen Anteil am Leistungsspektrum ausgemacht hat. Unsere DIN ISO 13485 Zertifizierung erweitern wir nun auf den Hersteller-unabhängigen Kundendienst und bieten damit ein Alleinstellungsmerkmal. Dieser Prozess wird getragen durch eine ERP basierte Digitalisierung der Objektdatenverwaltung und Servicelevel mit entsprechendem Controlling als zusätzlicher Kundennutzen. - [Dr. Reiner Kern](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/netzwerk/reiner-kern/): Reiner Kern ist promovierter Politikwissenschaftler und hat nach Stationen im Bundestag und in der Public-Affairs-Beratung über zwanzig Jahre in verschiedenen Positionen im Gesundheitswesen gearbeitet. Seit Ende 2023 leitet er konzernweit den Politik- und Kommunikationsbereich bei der DocMorris AG. Das Unternehmen steht für innovative Dienstleistungen und vielfältige Produkte rund um die digitale Gesundheitsversorgung. Sie reichen von der Terminvereinbarung für den Online-Arztbesuch auf der Telemedizin-Plattform TeleClinic bis zur pharmazeutischen Beratung und Versorgung mit verschreibungspflichtigen und rezeptfreien Medikamenten sowie Gesundheitsprodukten aus Deutschlands bekanntester Online-Apotheke. Hinzu kommt ein Marktplatz mit einem breiten Sortiment von Heil- und Hilfsmitteln sowie Produkten aus den Bereichen Ernährung, Beauty und Familie. Dahinter steht die Vision von „health in one click“, also einem einfachen Zugang zu umfassenden Gesundheitsdienstleistungen in einem digitalen Ökosystem. - [Bernd Valentin](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/netzwerk/bernd-valentin/): Bernd Valentin ist Arzt (Notfallmediziner) und Managing Director der umlaut telehealthcare GmbH, Part of Accenture. Als Mitbegründer der telehealthcare 2014 war er maßgeblich an der Entwicklung und Etablierung eines völlig neuen, digitalen Rettungsmittels, dem Telenotarzt, im Regelrettungsdienst in Deutschland beteiligt. Damit prägte er ein neu entstehendes Marktsegment in der Telemedizin in Deutschland. Der Erfolg seiner Arbeit ist die Etablierung des "Telenotarztes", eines neuen, digitalen Rettungsmittels als ergänzender Baustein in der Rettungskette und die Implementierung des überregionalen ärztlichen Telenotfallmedizinnetzwerkes in Deutschland. Mit mittlerweile mehr als 60.000 Einsätzen in der Regelversorgung ist dies bisher in dieser Form einzigartig. Seine Erfahrung aus Medizin, Pflege, Prozessen und deren Transformation mittels Digitalisierung bringt er als Experte in Projekte aus den Bereichen Health und Lifesciences in seine tägliche Arbeit ein. - [Claude Toussaint](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/netzwerk/claude-toussaint/): Claude Toussaint war als Teilhaber einer Designagentur als Berater internationaler Kunden im Bereich User Experience Design und Produktstrategie tätig. Nach dem Verkauf der Agentur an Accenture gründete Claude Toussaint 2017 die navel robotics GmbH. Das Startup entwickelt und vermarktet den sozialen Roboter Navel, der KI-getrieben für soziale Pflege in verschiedenen Kontexten sorgen kann: Bei Aälteren Menschen, Kindern sowie in psychiatrischen Bereichen. - [Diana Heinrichs](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/netzwerk/diana-heinrichs/): Diana Heinrichs, CEO und Gründerin von LINDERA, ist eine führende Expertin in der Verbindung von KI und Gesundheitswesen. Ihr Schwerpunkt liegt auf KI-gesteuerter 3D-Bewegungsanalyse, die in der Medizintechnik und Altenpflege entscheidend ist. Mit dem LINDERA Team entwickelt sie KI-Modelle, die mittels Smartphone-Kameras Sturzrisiken bei Älteren erkennt, die Mobilität und Sicherheit im altersbezogenen Gesundheitswesen verbessert. Vor LINDERA sammelte sie Erfahrungen bei Microsoft und hat einen akademischen Hintergrund in Linguistik und einem MBA an der Universität St. Gallen, was ihre innovativen Ansätze im Gesundheitssektor prägt. Ihre Arbeit betont die Rolle der KI in der Verbesserung der Lebensqualität Älterer. - [Nils Bergmann](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/netzwerk/nils-bergmann/): MySympto entwickelt eine digitale Entscheidungsunterstützung für Ärzte bei internistischen Fällen in der Notaufnahme, um die hohe Anzahl der Fehldiagnosen zu reduzieren. Die Software prognostiziert die wahrscheinlichsten Diagnosen und adäquaten Behandlungsschritte und unterstützt den Arzt dadurch bei der Auswahl der medizinisch und ökonomisch sinnvollsten Untersuchungen. Das Team hinter MySympto vereint tiefe technische Expertise mit praktischer Erfahrung und einem ausgeprägten Verständnis für die Anforderungen in der Notfallmedizin. Da unser Team sowohl in der akademischen Forschung als auch in der klinischen Praxis tätig ist, stellen wir sicher, dass unsere Lösungen sowohl wissenschaftlich fundiert als auch praxisrelevant sind. - [Jan Koolen](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/netzwerk/jan-koolen/): Jan Koolen ist Chief Executive Officer (CEO) bei MedKitDoc. Zuvor war er fünf Jahre in der Roland Berger Pharma & Healthcare Practice tätig, zuletzt als Projektleiter. Vor dieser Zeit sammelte er umfangreiche Erfahrungen im Produktmanagement und Sales bei Novartis, insbesondere in chronischen Erkrankungen wie COPD und Chronische Herzinsuffizienz. ## Projekt - [AMICO](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/nrw-aktuell/amico/) - [KI.inklusiv](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/nrw-aktuell/ki-inklusiv/) - [enableIT](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/nrw-aktuell/enableit/) - [AWARE – Arbeit 4.0](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/nrw-aktuell/aware-arbeit-4-0/) - [MARI (Mobile AR-Assistenz in der Industrie)](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/nrw-aktuell/mari-mobile-ar-assistenz-in-der-industrie/) - [itsowl-TT-FlexInt](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/nrw-aktuell/itsowl-tt-flexint/) - [itsowl-TT-inkAssist](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/nrw-aktuell/itsowl-tt-inkassist/) - [itsowl-TT-ProdAssist](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/nrw-aktuell/itsowl-tt-prodassist/) - [TwinAIR](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/nrw-aktuell/twinair/) - [ISy-CARE: Integrierte sozio-technische Systeme für nutzerzentrierte Versorgung](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/nrw-aktuell/isy-care-integrierte-sozio-technische-systeme-fuer-nutzerzentrierte-versorgung/) - [DiMeAs: Digitale Medizinische Assistenz zur Betreuung von Parkinson-Patienten und -Patientinnen](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/nrw-aktuell/dimeas-digitale-medizinische-assistenz-zur-betreuung-von-parkinson-patienten-und-patientinnen/) - [SAIL: SustAInable Life-cycle of Intelligent Socio-Technical Systems](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/nrw-aktuell/sail-sustainable-life-cycle-of-intelligent-socio-technical-systems/) - [PD Assist: Digitales Assistenzsystem zur Behandlung, Betreuung und Dokumentation von Parkinson-Patienten und -Patientinnen](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/nrw-aktuell/pd-assist-digitales-assistenzsystem-zur-behandlung-betreuung-und-dokumentation-von-parkinson-patienten-und-patientinnen/) - [FeinSys](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/nrw-aktuell/feinsys/) - [Projektwerkstatt Gesundheit 4.0](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/nrw-aktuell/projektwerkstatt-gesundheit-4-0/) - [The Surgifit digital surgical prehabilitation platform](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/nrw-aktuell/the-surgifit-digital-surgical-prehabilitation-platform/) - [My Diabetes My Way](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/nrw-aktuell/my-diabetes-my-way/) - [Digitalisierung von Prozessen im Medizinprodukteunternehmen Raguse](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/nrw-aktuell/digitalisierung-von-prozessen-bei-raguse/) - [CAREFUL EDGE X](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/nrw-aktuell/careful-edge-x/): Edge-Computing-Lösungen mittels moderner und Gaia-X-konformer Technologien für stationäre Pflegeanwendungen - [iCAN](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/nrw-aktuell/ican/): Intelligente, Chatbot-assistierte ambulante Nachsorge der Depression bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen - [medical tr.AI.ning](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/nrw-aktuell/medical-tr-ai-ning/): KI- und VR-basierte Simulations- und Trainingsplattform für angehende Mediziner:innen - [pulsnetz MuTIG](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/nrw-aktuell/pulsnetz-mutig/): pulsnetz MuTIG ist das ambulante und virtuelle Zukunftszentrum für das Gesundheits- und Sozialwesen in Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen. - [KI@work](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/nrw-aktuell/kiwork/) - [SmartHospital.NRW](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/nrw-aktuell/smarthospital-nrw/): Erarbeitung eines übertragbaren Vorgehensmodells, das auf Krankenhäuser mit unterschiedlichen Digitalisierungsgraden übertragen werden kann - [OnCoPaTh](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/nrw-aktuell/oncopath/): OncoCoaching und frühe palliative Begleitung in der Therapie nicht heilbarer Krebserkrankungen - [FieberApp Register](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/nrw-aktuell/fieberapp-register/): Aufbau eines Registers zur Information und Selbstdokumentation der familiären Behandlungspraxis bei Fieber mit Hilfe einer App - [EliPfad](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/nrw-aktuell/elipfad/): Personalisierter, interdisziplinärer Patientenpfad zur sektorübergreifenden Versorgung multimorbider Patienten mit telemedizinischem Monitoring - [OBERBERG_FAIRsorgt](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/nrw-aktuell/oberberg_fairsorgt/): Intersektoral vernetzte Betreuung Pflegebedürftiger im Oberbergischen Kreis - [ZLG](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/nrw-aktuell/zlg/): Zukunftslabor GESUNDHEIT - [ParkinsonAKTIV](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/nrw-aktuell/parkinsonaktiv/): Individuelle Behandlung von Parkinson-Patienten mit aktivierenden Therapien über digitale Vernetzung - [humAIne](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/nrw-aktuell/humaine/): Kompetenzzentrum HUMAINE – Transfer-Hub der Metropole Ruhr für die humanzentrierte Arbeit mit KI - [DigitalRadar](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/nrw-aktuell/digitalradar/): Digitale Reife messen - [MedISA](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/nrw-aktuell/medisa/): Medical Centre Employee Centered Information Security Awareness - [QuaSiApps](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/nrw-aktuell/quasiapps/): Fortlaufende Qualitätssicherung von in der GKV-Regelversorgung eingesetzten Gesundheits-Apps - [DigIn2Perio](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/nrw-aktuell/digin2perio/): Digital Integrierte Versorgung von Diabetes mellitus Typ-2 und Parodontitis - [eRIKA](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/nrw-aktuell/erika/): eRezept als Element interprofessioneller Versorgungspfade für kontinuierliche AMTS - [INES](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/nrw-aktuell/ines/): Effiziente Einleitung von Notfallinterventionen mit Hilfe intelligenter Notfallerkennungssysteme bei allein lebenden Senioren - [EXPERT](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/nrw-aktuell/expert/): Extremitätenboards zur Prozessoptimierung, Evaluation, Risikominimierung und Therapieoptimierung bei Frakturen mit Weichteilschäden oder post-operativer Infektion der unteren Extremitäten im Traumanetzwerk - [HörGeist](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/nrw-aktuell/hoergeist/): Ein Programm zur niedrigschwelligen Identifikation und Behandlung von Hörstörungen bei Menschen mit geistiger Behinderung - [INTEGRATION-Programm](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/nrw-aktuell/integration-programm/): Kombinierte Ernährungs- und körperliche Aktivitätsintervention während einer onkologischen Therapie - [Intersektorales Gesundheitszentrum – IGZ](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/nrw-aktuell/intersektorales-gesundheitszentrum-igz/): Umsetzungskonzept zur Implementierung eines IGZ - [MDR-SUPPORT@NRW](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/nrw-aktuell/mdr-supportnrw-2/): anwendungsorientierte Angebote für die nordrhein-westfälische Medizintechnik-Branche - [conneCT CF](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/nrw-aktuell/connect-cf/): Coaching und Telemonitoring für Patienten mit Cystischer Fibrose - [CHIMPS-NET](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/nrw-aktuell/chimps-net/): Kinder und Jugendliche mit psychisch kranken und suchtkranken Eltern – children of mentaly ill parents – network - [Deep Insight](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/nrw-aktuell/deep-insight/): Integration von Keimbahn- und somatischen genetischen Profilen durch maschinelles Lernen zum Verständnis der Ätiologie von Speiseröhrenkrebs - [DeepHumanVision](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/nrw-aktuell/deephumanvision/): Untersuchung der visuellen Kodierung im menschlichen Gehirn mit Hilfe von vielschichtigen Neuronalen Netzen - [DeepNI](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/nrw-aktuell/deepni/): Innovative Deep Learning Methoden für die Rechnergestützte Neuro-Bildgebung - [ALIVE](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/nrw-aktuell/alive/): ALtersspezifische Impfinanspruchnahme VErbessern - [CARE-FAM-NET](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/nrw-aktuell/care-fam-net/): Netzwerk für Kinder mit seltenen Erkrankungen, deren Geschwister und Eltern - [Pro-P](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/nrw-aktuell/pro-p/): Einfluss elektronischer Patient Reported Outcomes (ePROMS) bei operativer Therapie des Prostatakarzinoms auf den postoperativen Verlauf ## Forschung - [Healthcare Data Mining and Analytics](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/forschung/health-care-data-mining-analytics/): Große Mengen vielseitiger Gesundheitsdaten dienen zunehmend dazu, die Versorgung für einzelne Patientinnen und Patienten zu verbessern. Gleichzeitig bieten sie großes Potenzial dafür, die knappen Ressourcen im Gesundheitswesen effizient zu verteilen. Hier finden Sie unsere aktuelle Forschung zu den vielfältigen Möglichkeiten, die durch die Erhebung und Analyse von Gesundheitsdaten geboten werden. - [Digital Transformation and Social Responsibility in Health Care](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/forschung/digital-transformation-and-social-responsibility-in-health-care/): Im Zuge der digitalen Transformation der Gesundheitswirtschaft sind soziale und ökologische Fragen zentral. Wir erforschen, wie Unternehmen und öffentliche Organisationen diese Verantwortung wahrnehmen und welche Strategien Anwendung finden. - [Leading Digital Transformation (and Upskilling) in Health Care](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/forschung/leading-digital-transformation-upskilling-in-health-care/): Durch die digitale Transformation der Gesundheitswirtschaft verändern sich die Anforderungen an berufliche Rollen von Health Professionals. Wir erforschen, welche Bedarfe Fach- und Führungskräfte der Gesundheitswirtschaft haben und welche Kompetenzen zukünftig relevant werden. - [Digital Innovation and Strategy in Healthcare](https://www.atlas-digitale-gesundheitswirtschaft.de/forschung/digital-innovation-and-strategy-in-healthcare/): Die digitale Transformation trägt zu einem dynamischen Umfeld für Organisationen in der Gesundheitswirtschaft bei. Ein hohes Maß an Veränderungsbereitschaft sowie neue Strategien werden zunehmend wichtig, um am Markt bestehen zu können.